Uwe Stahlhut vor einem 7,50 Meter breiten Maishäcksler. Für die Harke demonstriert er, was in Rehburg hätte passieren können: Die auf dem Maisfeld von einem Unbekannten an einer Maispflanze angebrachte Schraube hätte das Schneidwerk des Häckslers zerstört. Eines der Messer hätte sich lösen können und beim Auswurf den Fahrer des Schleppers (links) treffen können.	                                             Hildebrandt

Uwe Stahlhut vor einem 7,50 Meter breiten Maishäcksler. Für die Harke demonstriert er, was in Rehburg hätte passieren können: Die auf dem Maisfeld von einem Unbekannten an einer Maispflanze angebrachte Schraube hätte das Schneidwerk des Häckslers zerstört. Eines der Messer hätte sich lösen können und beim Auswurf den Fahrer des Schleppers (links) treffen können. Hildebrandt

18.10.2014

„Das ist ein Mordanschlag“

Sabotage auf dem Maisfeld: Messer kann Erntefahrer tödlich treffen

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Erstellt:
18. Oktober 2014, 00:00 Uhr
Lesedauer:
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