Wolfgang Amadeus Mozarts mitreißende Opera buffa über die Wege und Irrwege zwischenmenschlicher Bedürfnisse ist eines der ewigen Meisterwerke des Musiktheaters. Am Mittwoch, 13. Februar,  zeigt das Nienburger Theater die Oper in einer Inszenierung des Theaters für Niedersachsen. J. Quast

Wolfgang Amadeus Mozarts mitreißende Opera buffa über die Wege und Irrwege zwischenmenschlicher Bedürfnisse ist eines der ewigen Meisterwerke des Musiktheaters. Am Mittwoch, 13. Februar, zeigt das Nienburger Theater die Oper in einer Inszenierung des Theaters für Niedersachsen. J. Quast

Nienburg 09.02.2019 Von Die Harke

Der Figaro will heiraten

Es gibt noch Karten für Mozarts große Oper – in deutscher Sprache – am 13. Februar

Wolfgang Amadeus Mozarts mitreißende Opera buffa über die Wege und Irrwege zwischenmenschlicher Bedürfnisse ist eines der ewigen Meisterwerke des Musiktheaters. Am Mittwoch, 13. Februar, um 20 Uhr zeigt das Nienburger Theater auf dem Hornwerk die Oper in einer Inszenierung des Theaters für Niedersachsen (TfN). Ab 19.30 Uhr gibt es für alle Interessierten eine Einführung im Theatersaal. Medienpartner ist DIE HARKE.

Eigentlich steht für das Dienerpaar Figaro und Susanna mit ihrer Hochzeit der glücklichste Tag des Lebens vor ihrer Tür. Doch auf Susanna hat der lüsterne Graf Almaviva ebenfalls ein Auge geworfen, und auch Figaro steht im Mittelpunkt des Begehrens bei so manch anderen Damen.

Wie kaum eine andere Oper spielt „Die Hochzeit des Figaro“ mühelos auf der Klaviatur der Gefühle, zwischen Liebe und Leidenschaft, Intrige und Happy End. Auch mehr als zweihundert Jahre nach ihrer Uraufführung 1786 haben Mozarts Musik und sein messerscharfer Geist nichts von ihrer Faszination auf das Publikum verloren, und so gehört sie bis heute zu Recht zu den meistgespielten Opern.

Das Theater für Niedersachsen bringt eine sinnliche Neuinterpretation des Werks in deutscher Sprache auf die Bühne.

Das TfN belebt erstmals wieder eine Aufführungspraxis, die zur Entstehungszeit des Werkes nicht nur weit verbreitet war, sondern auf große Wertschätzung beim Publikum stieß. Das komplizierte Verwicklungsstück um Kammerdiener Figaro und seine Braut Susanna wird durch die deutschen Dialoge besonders verständlich und leicht zugänglich.

„Wir erzeugen damit eine Unmittelbarkeit, die es den Zuschauerinnen und Zuschauern erleichtert, dem Geschehen auf der Bühne zu folgen.“

Wolfgang Nägele, Regisseur.

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Erstellt:
9. Februar 2019, 22:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 59sec

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