Der Kabarettist, Autor und Geschichtenerzähler Horst Evers wurde von der Jury des Deutschen Kleinkunstpreises als „Meister des Absurden im Alltäglichen“ bezeichnet. KIKE / www.kikephotography.com

Der Kabarettist, Autor und Geschichtenerzähler Horst Evers wurde von der Jury des Deutschen Kleinkunstpreises als „Meister des Absurden im Alltäglichen“ bezeichnet. KIKE / www.kikephotography.com

Nienburg 05.05.2017 Von Die Harke

Der Meister des Absurden im Alltäglichen

Der Vorverkauf für den Auftritt von Horst Evers am 4. Mai 2018 startet ab sofort

„Der Kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex“ – so heißt das aktuelle Programm von Horst Evers, mit dem er am Freitag, 4. Mai 2018, um 20 Uhr im Nienburger Theater auf dem Hornwerk auftritt. Karten sind ab sofort erhältlich. Es ist ein Programm mit Anstand und Moral, jetzt aber auch ohne übertriebene Berücksichtigung derselben. Ein Abend, pickepacke voll mit ganz frischen Geschichten direkt vom Erzeuger rund um die Themen Anstand, Moral und was man so dafür oder auch davon hält. Hier und anderswo.

Auf der Bühne liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert Horst Evers seine Geschichten heraus, dass es nur so eine Art hat. Es ist sehr viel drin in diesem Abend, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Erzählungen. Vor allem aber ist es ein grandioser Spaß. Für das Publikum, genauso wie für Horst Evers selbst.

Seine Bühnenshows sind Legende.

Jochen Malsheimer

„Seine Bühnenshows sind Legende. Seine paillettierten Roben, seine ausladenden Hüte, die reichverzierten Brillen, die atemberaubend hohen Schuhe, sein ausgefeiltes Klavierspiel, die bravourösen Tanzeinlagen, allesamt choreographische Spitzenleistungen. Das Effektfeuerwerk, das seine Auftritte regelmäßig begleitet, macht in eindrucksvoller Weise deutlich, was Pyrotechnik heute in geschlossenen Räumen zu leisten im Stande ist und lässt nicht selten die Nachbarschaft des jeweiligen Theaters glauben, der Verteidigungsfall sei eingetreten. (…) Doch immer wieder einmal besinnt er sich darauf, wie alles anfing, damals. In den späten 80ern der Neunziger Jahre. Irgendwo in Berlin.

Eine Bühne. Ein Mann. Ein Text. Mehr hat es eigentlich noch nie gebraucht. Dann kommt der ganze Rest von selbst.“, sagte Jochen Malmsheimer über seinen Kollegen.

Karten sind erhältlich an der [DATENBANK=784]Theaterkasse im Stadtkontor[/DATENBANK], Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

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Erstellt:
5. Mai 2017, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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