„Der Zigeunerbaron“ war der größte Bühnenerfolg von Johann Strauß seit der „Fledermaus“. Falk von Traubenberg

„Der Zigeunerbaron“ war der größte Bühnenerfolg von Johann Strauß seit der „Fledermaus“. Falk von Traubenberg

Nienburg 13.03.2017 Von Die Harke

„Der Zigeunerbaron“ kommt mit zwei Vorstellungen

Am 19. und 20. März im Nienburger Theater

Mit zahlreichen musikalischen Ohrwürmern zählt „Der Zigeunerbaron“ bis heute zu den populärsten Operetten überhaupt. Am Sonntag, 19. März, um 16 Uhr, sowie am Montag, 20. März, um 15 Uhr spielen das Musiktheaterensemble und [DATENBANK=3727]Orchester des Theater für Niedersachsen[/DATENBANK] die Operette im Nienburger [DATENBANK=3566]Theater auf dem Hornwerk[/DATENBANK]. Jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn, also Sonntag um 15.30 Uhr und Montag um 14.30 Uhr, erfolgt im Theatersaal eine Einführung in die Inszenierung.

Zum Inhalt: Sándor Bárinkay kehrt nach Jahren der Verbannung von der Kaiserin begnadigt in seine ungarische Heimat zurück und muss dort erfahren, dass sich der reiche Schweinezüchter Kálmán Zsupán große Teile seiner Ländereien angeeignet hat.

Als Versöhnungsgeste hält er um die Hand von Zsupáns Tochter Arsena an, wird jedoch abgewiesen, da sie heimlich mit Ottokar liiert ist, dem Sohn ihrer Erzieherin Mirabella. Nur einen Baron werde sie heiraten, erklärt Arsena dem verblüfften Bárinkay, der sich nun enttäuscht den Leuten zuwendet, die damals gewöhnlich als Zigeuner bezeichnet wurden. Er verliebt sich in Saffi, die vermeintliche Tochter der alten Zigeunerin Czipra, und erklärt sie zu seiner Frau und sich zum „Zigeunerbaron“, doch eine Heirat mit einer „Zigeunerin“ würde ihn in den Augen vieler ächten.

Nach vielen Irrungen und Wirrungen, einer Schatzsuche und der glücklichen Heimkehr der Männer aus dem Krieg gibt es schließlich ein Happy End mit Doppelhochzeit.

Karten sind erhältlich an der [DATENBANK=784]Theaterkasse im Stadtkontor[/DATENBANK], Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie unter www.theater.nienburg.de. „Last-Minute-Tickets“ für junge Leute (16 bis 25 Jahre) gibt es jeweils 30 Minuten vor der Aufführung an der Tageskasse für fünf Euro.

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Erstellt:
13. März 2017, 18:02 Uhr
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