Zoppe Voskuhl stellt ab dem 12. November in den Foyers des Nienburger Theaters aus. Jörg Horn

Zoppe Voskuhl stellt ab dem 12. November in den Foyers des Nienburger Theaters aus. Jörg Horn

Nienburg 09.11.2016 Von Die Harke

„Der beste Maler der Welt!?“

Werke von Zoppe Voskuhl im Theater

Die Vernissage zur Kunstausstellung mit Werken von Zoppe Voskuhl unter dem Titel „Der beste Maler der Welt!?“ findet am Samstag, 12. November, um 17 Uhr im Nienburger Theater statt. Nach der Begrüßung durch Nienburgs Bürgermeister [DATENBANK=1]Henning Onkes[/DATENBANK] erfolgt eine thematische Einführung durch Karina Türr vom Skulpturenforum Isernhagen. Der im Jahre 1955 in Rhauderfehn geboren Künstler absolvierte zwischen 1978 und 1984 das Studium der Malerei an der Hochschule für Kunst und Musik in Bremen. Voskuhl arbeitet seit 1983 freischaffend.

„Humor, Absurditäten und Burleskes übersetzt kaum jemand sonst so vergnüglich in Malerei und Skulpturen. Aber auch verträumte Szenen, Historisches, Mystisches und Fabulierendes gibt es in seinen verschiedenen Werkgattungen Grafik und Skulptur und in der Malerei: Schönbilder, Neubilder, Direktbilder, Braunbilder und Rüdibilder. Ein explosiver Künstler, der genial und mit aberwitziger Fantasie mit den neuen Freiheiten der Kunst zu spielen weiß“, schreiben die Veranstalter.

Klassisches und Tango-Arrangements

Musikalisch umrahmt wird die Ausstellungseröffnung von Victor Bolgov (Akkordeon) und Ladislaus Kosak (Violine). Klassisches und Tango-Arrangements werden geboten. Zurzeit ist Victor Bolgov selbstständiger Musiker und übt künstlerische und pädagogische Tätigkeit in Fächern Akkordeon, Klavier und Keyboard bundesweit aus, unter anderem als Akkordeonlehrer an der Musikschule Victon in Hannover.

Ladislaus Kosak ist koordinierter Stimmführer der Zweiten Violinen bei der NDR-Radiophilharmonie (seit 1986). Neben dieser Tätigkeit spielte Ladislaus Kosak von 1991 bis 2003 im Streichtrio Hannover und ist seit 1995 Mitglied des Ensemble „Tedesco“. DH

Die Ausstellung in den Theaterfoyers ist zu sehen bis zum 17. Januar während der Spielzeiten des Theaters sowie nach Vereinbarung unter Telefon (0 50 21) 87393.

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Erstellt:
9. November 2016, 21:00 Uhr
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