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Hoya 14.01.2020 Von Die Harke

„Der größte Teil der Schüler besteht das Abitur“

Oberstufen-Informations-Abend über das Förderkonzept am JBG in Hoya am 16. Januar

Für die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 10. Klassen der Gesamtschulen, Oberschulen, Real- und Hauptschulen sowie Berufsfachschulen und deren Eltern findet am kommenden Donnerstag, 16. Januar, ab 19 in der Pausenhalle des Johann-Beckmann-Gymnasiums ein Informations- und Vorstellungsabend statt. Das Gymnasium stellt sich und sein spezielles Oberstufenkonzept für alleSchüler mit erweitertem Sekundarabschluss I vor und steht für alle Fragen zur Verfügung. Zum Abschluss der Veranstaltung ist ein Gebäuderundgang vorgesehen.

Dazu heißt es: „In einer Zeit, in der schulische Bildung und Schulabschlüsse von entscheidender Bedeutung für den weiteren Lebensweg mit mehr als 50 Jahren Ausbildungs- und Berufsleben sind, bietet das JBG in Hoya gerade für alle Absolventen im Anschluss an den Erweiterten Sekundarabschluss I eine besondere Möglichkeit mit der Fachhochschulreife und dem Abitur noch weitere wichtige Schulabschlüsse zu erlangen.“

Das Johann-Beckmann-Gymnasium in Hoya habe sich in den vergangenen 15 Jahren als besonders gute Adresse auch für diese besondere Schülergruppe erwiesen. Das spezielle Förderkonzept ab Klasse 11, die intensive Betreuung, die Arbeit erfahrener Lehrkräfte und das gemeinsame Unterrichten dieser Schülerinnen und Schüler in besonderen Förderklassen seien wesentliche Pfeiler des Erfolgs in Hoya. Die Oberstufenkoordinatorin Silke Schoppe, die Jahrgangsleiterin des 11. Jahrgangs Sabine Radtke und der Schulleiter Lutz Bittner unterrichten in den beiden besonders intensiv geförderten Klassen, in denen die Schülerinnen und Schüler bisher unter anderem aus den umliegenden Gesamtschulen, Haupt- und Realschulen, Oberschulen und Berufsfachschulen aus Nienburg, Marklohe, Hoya, Dörverden und Bruchhausen-Vilsen kommen.

Koordinatorin Sabine Radtke erklärt dazu: „Alle angesprochenen Schulformen enden mit dem 10. Jahrgang. Anschließend gibt es neben dem breiten schulischen Angebot an der BBS und der Oberstufe des beruflichen Gymnasiums nur noch die Schulform ,Gymnasiale Oberstufe’, und diese beginnt am JBG mit der Förderklasse E1 in der Einführungsphase (dem 11. Jahrgang) als intensive Vorbereitung auf die Profiloberstufe im 12. und 13. Jahrgang“. Dazu ergänzt Oberstufenkoordinatorin Silke Schoppe: „Wegen der außergewöhnlich vielfältigen Wahlmöglichkeiten an Fächerkombinationen und wegen des kompletten Angebots aller fünf Oberstufenprofile im 12. und 13. Schuljahr bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern am JBG den wirklich individuellen Weg zum Abitur – selbstverständlich nach sehr ausführlicher Einzelberatung jedes einzelnen. Abgänger, die nicht wenigstens den schulischen Teil der Fachhochschulreife erlangt haben, gibt es bei uns fast gar nicht. Der absolut größte Teil dieser von uns geförderten Schüler besteht das Abitur.“

Am Johann-Beckmann-Gymnasium zeigt man sich überzeugt, dass auch die überschaubare Größe der Schule die Möglichkeiten bieten würde, allen die notwendige individuelle Aufmerksamkeit, Beratung und Förderung zukommen zu lassen. Dazu Schulleiter Lutz Bittner: „Die Schülerinnen und Schüler gehen bei uns auf eines der modernsten Gymnasien Niedersachsens. Neubau und komplette Neuausstattung der Oberstufe, die umfassende Funk- und Festvernetzung des gesamten Gebäudes, Smartboards und Arbeit mit Notebooks in allen Räumen, grüne und gepflegte Gestaltung des gesamten Gebäude- und Geländekomplexes, Mittagessen in der Mensa, ein überzeugendes Gesamtkonzept, gute und motivierte Lehrkräfte sowie außerordentlich engagierte Eltern sorgen dafür, dass sich alle bei uns auch dann sehr wohl fühlen, wenn spürbar mehr Einsatz als bisher von Ihnen verlangt wird.“ „Außerdem“, ergänzt Koordinatorin Sabine Radtke, „fällt in diesen Klassen und Kursen grundsätzlich kein Unterricht aus, und es gibt grundsätzlich auch keine Kürzungen.“

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Erstellt:
14. Januar 2020, 21:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 40sec

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