Marja Liisa Völlers absovierte ihren ersten Antrittsbesuch beim hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum, Martin Franke. Büro Völlers

Marja Liisa Völlers absovierte ihren ersten Antrittsbesuch beim hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum, Martin Franke. Büro Völlers

Rehburg-Loccum/Berlin 28.12.2017 Von Die Harke

Der kurze Draht nach Berlin heißt Völlers

Marja-Liisa Völlers plant Antrittsbesuche bei hauptamtlichen Bürgermeistern ihres Wahlkreises / Auftakt in Heimat

Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete plant in den kommenden Monaten Antrittsbesuche bei allen hauptamtlichen Bürgermeistern in Nienburg und Schaumburg. Dazu erklärt [DATENBANK=262]Marja-Liisa Völlers[/DATENBANK]: „Die Antrittsbesuche bei den hauptamtlichen Bürgermeistern in meinem Wahlkreis sind mir sehr wichtig. Ich will die Themen, die die Kommunen bewegen, nach Berlin tragen. Das ist ganz entscheidend für meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Es liegt mir viel an einem regelmäßigen Austausch mit den kommunalen Spitzen“, so Völlers, die unter anderem Mitglied im Stadtrat der Stadt Rehburg-Loccum ist. Der erste Antrittsbesuch führte die Bundestagsabgeordnete zu [DATENBANK=679]Martin Franke[/DATENBANK], dem Stadtbürgermeister für Rehburg-Loccum, also in die Heimat von Marja-Liisa Völlers, die in Münchehagen lebt.

Martin Franke: „Es ist ein gutes Gefühl, wieder eine Vertreterin aus der eigenen Gemeinde in Berlin zu haben – kurze Drähte und ein unmittelbarer Informationsfluss sind zunehmend wichtiger, weil politische Entwicklungen sich eben häufig nicht mit langem Vorlauf ankündigen.“

Ein wichtiges Thema für die Stadt Rehburg-Loccum sei die tragfähige Finanzierung der Kinderbetreuung. Hier wünscht sich Völlers mehr finanzielle Unterstützung durch den Bund. „Die Hauptbelastung liegt aktuell bei den Kommunen. Die Landkreise können auch nicht im großen Stil helfen. Ich begrüße die Initiative der neuen niedersächsischen Landesregierung in Sachen beitragsfreie Kinderbetreuung. Ich glaube aber auch, dass langfristig Bundesmittel zur Finanzierung und Entlastung unserer Gemeinden notwendig sind. Deshalb muss das Kooperationsverbot von Bund und Land endlich komplett fallen!“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gespräches war das Thema Stadtentwicklung. Dazu Martin Franke: „Um nachhaltige Stadtentwicklung betreiben zu können, sind wir auf staatliche Unterstützung von Bund und Land angewiesen. Aber dann machen wir auch was Gutes daraus – zum Bespiel mit den laufenden Stadtsanierungsverfahren in Rehburg und Bad Rehburg.“

„Ich halte in Berlin natürlich Augen und Ohren offen und informiere die Kommunen, wenn es neue Bundesförderprogramme gibt“, schließt die Bundestagsabgeordnete.

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Erstellt:
28. Dezember 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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