19.07.2019 Von Alan Smithee

Die Erfolgsgeschichte von René Rast

René Rast gilt derzeit als einer der vielversprechendsten Fahrer der Deutschen Tourenwagen-Masters, welche als eines der wichtigsten Autorennen überhaupt gilt.

Bevor der im Jahr 1986 in Minden geborene Rennfahrer im Jahr 2016 erstmals bei den als DTM abgekürzten Masters antrat, konnte er bei zahlreichen anderen Rennen sein Können unter Beweis stellen und gewann diverse Meistertitel.

Rasts Karriere als erfolgreicher deutscher Rennfahrer begann im Jahr 1996 als er im Alter von 10 Jahren mit dem Kartfahren begann und dort bis zum Jahr 2002 an diversen Junioren-Meisterschaften teilnahm. Hierbei gewann er im Jahr 2001 den norddeutschen ICA-Junioren-Kartcup und im Jahr 2002 den deutschen ICA-Junioren-Kartcup.

Anschließend konnte er in den Formelsport wechseln und fuhr hierbei für die "Formel BMW".

René Rasts Wechsel in den Tourenwagensport

Im Jahr 2005 wechselte René Rast in den professionellen Tourenwagensport und nahm am "ADAC Volkswagen Polo Cup" teil. Dieser Cup hatte das Ziel Nachwuchstalente für die DTM zu fördern. Rast schaffte es in diesem Jahr sein Talent unter Beweis zu stellen, indem er den ersten Platz belegte.

Im Jahr 2007 nahm René Rast im Rahmen des DTM am "Deutschen Porsche Carrera Cup" teil und belegte dort den 10. Platz. Zudem absolvierte er einen Gaststart bei dem wichtigen "Porsche Supercup", welcher im Rahmen der Formel-1 auf dessen Rennstrecken stattfindet.

Im Jahr 2008 wurde René Rast Meister beim "Deutschen Porsche Carrera Cup" und belegte den 5. Platz bei seinem offiziellen Start beim "Porsche Supercup" im selben Jahr.

Im darauffolgenden Jahr erreichte Rast den zweiten Platz im "Porsche Supercup" und im Jahr 2010 gelang es ihm hier den Meistertitel für das "Team Lechner Racing" zu gewinnen. Bei den "ADAC GT Masters" belegte er in diesem Jahr den 17. Platz.

Die Erfolgssträhne des Rennfahrers hielt an, als er im Jahr 2011 erneut den 1. Platz beim "Porsche Supercup" belegte, wobei er wieder für das "Team Lechner Racing" fuhr.

Er trat zudem im selben Jahr zum zweiten Mal bei den "ADAC GT Masters" an, rutschte jedoch um zwei Plätze nach unten in der Gesamtwertung und belegte so nur den 19. Platz. Beim "Deutschen Porsche Carrera Cup" belegte Rast im Jahr 2011 den 6. Platz.

Er trat zudem bei dem in Nordamerika stattfindenden "American Le Mans Series" (kurz: ALMS) in der Fahrzeugklasse GT an.

Zwei Meistertitel im Jahr 2012

Im Jahr 2012 gewann René Rast sowohl den "Porsche Supercup", als auch den "Deutschen Porsche Carrera Cup" und konnte so zwei Meistertitel in einem Jahr erlangen. Bei den "ADAC GT Masters" erreichte er Platz 16.

Im Jahr 2013 schaffte er es auch hier seine Position zu verbessern und erreichte den 6. Platz in der Gesamtwertung. In diesem Jahr fuhr René Rast zudem zweifach für das "Belgian Audi Club Team WRT" und zwar bei den "FIA GT Series", sowie den "Blancpain Endurance Series".

Im Jahr 2014 schaffte es René Rast dann zum ersten Mal die "ADAC GT Masters" zu gewinnen. Im darauffolgenden Jahr trat er bei dem Langstrecken-Rennen "FIA World Endurance Championship" (kurz: FIA WEC) an.

Im Jahr 2016 trat er zudem bei der "FIA-Formel-E-Meisterschaft" an, bei welcher ausschließlich Rennwagen mit Elektromotor verwendet dürfen. Hier belegte er den 23. Platz. Außerdem fuhr er in diesem Jahr die ersten Testrennen beim DTM für das "Team BMW".

René Rasts Erfolge bei den "Deutschen Tourenwagen-Masters" (DTM)

Im Jahr 2016 legte René Rast sein DTM-Debüt in Zandvoort ab, als er für einen verletzten Fahrer des "Team Rosberg" einsprang. Eine zweite Gelegenheit bei einem DTM-Rennen mitzufahren bot sich als Ersatzfahrer im "Team Phoenix". Im Gesamtranking der Fahrer landete René Rast im Jahr 2016 so auf Rang 23.

Im Jahr 2017 ging René Rast dann selber beim DTM an den Start und fuhr dieses Mal für das "Audi Sport Team Rosberg". Beim ersten Rennwochenende in Hockenheim am 6. und 7. Mai konnte Rast noch keinen Podiumsplatz erlangen. Erholte jedoch in den folgenden Rennen stark auf und erreichte am folgenden Rennwochenende in Klettwitz am 20. Mai den dritten Platz. Es folgte ein erster Platz beim Rennen in Mogyoród am 18. Juni und Rast war kurze Zeit auf dem ersten Platz in der Gesamtwertung.

Bei den folgenden Rennen in Nürnberg am 1. und 2. Juli verfehlte Rast dann wieder die Podiumsplätze und wurde von dem schwedischen Rennfahrer Mattias Ekström in der Gesamtwertung überholt. Ein gutes Ergebnis von Rast folgte und er war wieder für kurze Zeit auf dem ersten Platz. Er wurde jedoch wieder von Mattias Ekström überholt. Erst beim letzten Rennen am 15. Oktober in Hockenheim hatte René Rast wieder ein besseres Ergebnis als Ekström und konnte so doch noch den Meistertitel holen. Er gewann das DTM des Jahres 2017 mit 179 Punkten und einem knappen Vorsprung von nur drei Punkten gegenüber Ekström.

Im Jahr 2018 fuhr René Rast wieder für das "Audi Sport Team Rosberg". Nachdem er in den ersten vier Rennenwochenenden in Hockenheim, Klettwitz, Mogyoród und Nürnberg keinen Podiumsplatz erlangen konnte, gewann er am 15. Juli in Zandvoort den ersten Platz.

Auch, wenn der Vorsprung der anderen Fahrer nur noch schwer aufzuholen war, schaffte René Rast es bei den letzten drei Rennwochenden am Nürburg-Ring, in Spielberg und Hockenheim bei sämtlichen Rennen den ersten Platz zu belegen. Leider führte weiter der Brite Gary Paffet mit 255 die Gesamtwertung an und René Rast wurde mit 251 Punkten der Vizemeister der DTM-Saison des Jahres 2018.

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Die laufende DTM-Saison 2019

Bei der diesjährigen DTM-Saison des Jahres 2019 ist René Rast natürlich auch wieder mit dabei. Nach seinem Ausscheiden aus dem ersten Rennen in Hockenheim schaffte er es beim zweiten Rennen am 5. Mai 2019 den ersten Platz zu belegen. Auch die Rennen in Zolder und Misano liefen Rasts Gunsten. Er führt nach den ersten drei Rennwochenenden die Gesamtwertung mit 93 Punkten an. Auf dem zweiten Platz befindet sich zu dieser Zeit der Österreicher Philipp Eng mit 83 Punkten. Den dritten Platz belegt der Schweizer Nico Sebastian Müller mit 76 Punkten.

Das vierte Rennwochenende findet am 6. und 7. Juli auf dem Norisring in Nürnberg statt.

Die weiteren Rennen der DTM-Saison 2019 finden im niederländischen Assen, im britischen Brands Hatch, sowie auf den deutschen Rennstrecken in Klettwitz und Nürburg statt. Das Finale der DTM-Saison 2019 findet am 5. und 6. Oktober in Hockenheim statt.

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Erstellt:
19. Juli 2019, 08:24 Uhr
Lesedauer:
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