Die Harke gibt es jetzt als App - als kleines Programm zum Lesen der Heimatzeitung auf dem Smartphone oder auf dem Tablet. Die Nienburgerin Sharon Lord hat sie ausprobiert und ist begeistert.

Die Harke gibt es jetzt als App - als kleines Programm zum Lesen der Heimatzeitung auf dem Smartphone oder auf dem Tablet. Die Nienburgerin Sharon Lord hat sie ausprobiert und ist begeistert.

Die Harke jetzt zum Streicheln

Heimatzeitung als App für das Leservergnügen im Taschenformat – gibt‘s im Google-Playstore und in Apples App-Store

Nienburg. Die Harke gibt es jetzt als App – als kleines Programm zum Lesen der Heimatzeitung auf dem Smartphone oder auf dem Tablet. Mit der App lässt sich die Harke auch unterwegs komfortabel lesen. Und zwar häppchenweise, angepasst an den jeweiligen Bildschirm. Das Programm bietet neben einer schnellen Neuigkei- ten-Übersicht, einen einfachen Einstieg ins E-Paper, einen schnellen zugriff auf die Fotogalerien und die Möglichkeit, Artikel mit anderen Lesern zu teilen. „Das Tolle an der App: Mit einem Fingerdruck auf das Symbol ist der Leser drin“, sagt Timo Schwiersch, bei der Harke zuständig für die App-Umsetzung: „Und einmal drin, hat der Nutzer schnellen Zugriff auf die neuesten Nachrichten, Geschichten und Fotos.“ Die Nutzer mit Konto auf der Harke-Internetseite www.dieharke.de können ihre Kontodaten eingeben und haben dann Zugriff auf sämtliche E-Paper-Ausgaben der Heimatzeitung und auf ungekürzte Einzelartikel der neuesten Ausgaben. „Sehr komfortabel ist die Tatsache, dass sich die App die Kontodaten merkt, sodass sich der Nutzer nicht jedes Mal aufs Neue einloggen muss. Bei jedem weiteren Zugriff auf die App sind sämtliche Abo-Inhalte weiter freigeschaltet, bis sich der Nutzer wieder abmeldet“ sagt Schwiersch.

Und die Leser, die Freunde und Bekannte auf Neuigkeiten im Harke-Land aufmerksam machen wollen, können das direkt aus der App heraus tun. Schwiersch: „Es gibt die Möglichkeit, Inhalte gezielt zu teilen. Mit zwei Berührungen kann der Nutzer einen Artikel über das soziale Netzwerk ,Facebook‘ ebenso teilen wie über den Chat-Dienst ,Whatsapp‘, den Kurz-Blogging-Dienst ,Twitter‘ oder ganz klassisch über die gute alte E-Mail.

„Die Bedienung der App ist kinderleicht“, sagt Schwiersch: „Jeder Nutzer, der schon einmal ein Smartphone in der Hand hatte, wird sich intuitiv in dem Programm zurechtfinden. Wenige Fingerstriche und Berührungen reichen aus, um sich durch das übersichtliche Menü der App zu navigieren. Schnell gelangt der Nutzer in einen Artikel oder eine E-Paper-Ausgabe hinein und wieder zurück ins Menü.“

Mit der Suchfunktion und der damit verbundenen Einrichtung eigener Rubriken auf dem Startbildschirm lässt sich die App zudem individuell auf den jeweiligen Nutzer zuschneiden. „Auch das ist ganz einfach. Das Programm merkt sich eine eingegebene Suche und zeigt dem Nutzer auch in Zukunft Artikel und Inhalte an, die zu dem eingegebenen Suchbegriff passen“, sagt der Harke-Internet-Experte.

Kurz gesagt: Die neue Harke-App ermöglicht das Lesevergnügen zu Hause auf dem Sofa und unterwegs in der Bahn oder auf der Parkbank bequem mit einer Hand. Dazu erleichtert die komfortable Suchfunktion das Filtern der Nachrichten je nach Interesse des Lesers. Nicht zuletzt ist die Teilfunktion über verschiedene Nachrichtendienste eine interessante Zusatzfunktion.

Die App gibt es zum kostenlosen Download im Play-Store von Google für Android-Geräte und im App-Store von Apple für iOS-Geräte.

Erhältlich im Apple App Store

Erhältlich im Apple App Store

Erhältlich für Android bei Google Play

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Erstellt:
24. Juli 2015, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 24sec

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