Was haben die Ganoven Richard (Jörg Brügesch, auf dem Sofa) und Stefan (Michael Gohmann) der jungen Beate (Dörte Kruse) nur angetan? Foto: Wittmershaus

Was haben die Ganoven Richard (Jörg Brügesch, auf dem Sofa) und Stefan (Michael Gohmann) der jungen Beate (Dörte Kruse) nur angetan? Foto: Wittmershaus

Holte 08.01.2020 Von Die Harke

Die Holter haben „allens in’n Griff“

Schwank in drei Akten hatte am Sonntag Premiere / Es gibt noch Karten für die weiteren Vorstellungen

„Allens in’n Griff“ heißt der Schwank in drei Akten von Konrad Hansen aus dem Theaterverlag Karl Mahnke, der am Sonntag im Gasthaus Steimke in Graue Premiere hatte. Die Laienspieler der Sing- und Spielgemeinschaft (SSG) Holte-Langeln hatten den Saal zur ersten Aufführung wieder einmal gut gefüllt.

In dem Stück geht es um Hannes Klövkorn, der in seiner Stammkneipe mit zwei Herren ins Schnacken gekommen ist, die die Landwirtschaftsausstellung besuchen wollen und ein Privatquartier suchen. Kurzerhand hat Hannes den beiden Herren Omas Stube vermietet. Dies trifft zwar auf allgemeinen Widerspruch in der Familie, gleichwohl wird die Sache wegen der prekären wirtschaftlichen Lage der Familie Klövkorn aber in die Wege geleitet.

Die Herren Frölich, Senior und Junior, beziehen Omas Zimmer und wollen sich die Nachbarschaft zum Tresorraum einer Bank und den Lärm des vor dem Fenster stattfindenden Jahrmarkts zunutze machen, um mit dem Presslufthammer ihrer Profession nachzugehen.

Unglücklicherweise kommt es während ihrer Aktion zu wiederholten Störungen – sei es die Tochter, welche den Notausgang benutzt, der Sohn, welcher sein „Maklerbüro“ in Omas Stube hat, oder Oma Lemke persönlich, die ihre Weltreise plant. Ob die beiden Möchtegernganoven sich den Zugang zum Tresorraum letztendlich verschaffen können? Das erfahren die Gäste der weiteren Vorstellungen.

Zu den Darstellern und Mitwirkenden gehören als Oma Elfriede Lemke: Heidi Claus, als Hannes Klövkorn: Torben Wittmershaus, als Rosemarie Klövkorn: Katja Kastenschmidt, als Rainer Klövkorn (beider Sohn): Frederik Ottermann, als Beate Klövkorn (beider Tochter): Dörte Kruse, als Richard Frölich: Jörg Brügesch, als Stefan „Frölich“: Michael Gohmann.

Als Spielleiterin ist Marlene Klußmeyer dabei, als SouffleuseSvenja Necker. Für das Bühnenbild sind Volker Schlemermeyer, Knut Kastenschmidt und Matthias Sonnwald mit dem Bühnenbauteam zuständig, für die Maske: Sandra Brümmerhof.

Weitere Aufführungstermine stehen fest:

Samstag, 25. Januar, um 20 Uhr im Theater auf dem Hornwerk, Nienburg, sowie am Sonntag, 26. Januar, um 15 Uhr im Nienburger Theater. Dafür gibt es Karten im Stadtkontor in Nienburg oder online unter www.theater.nienburg.de.

Am Samstag, 1. Februar, spielen die Holter um 19.30 Uhr im Gymnasium Stolzenau. Karten gibt es in den Rathäusern Stolzenau und Landesbergen.

Am Samstag, 8. Februar, wird um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Holte-Langeln gespielt.

Außerdem wird am Sonntag, 23. Februar, noch zweimal vor heimischer Kulisse gespielt: sowohl um 14.30 Uhr als auch um 19.30 Uhr hebt sich der Vorhang im Dorfgemeinschaftshaus Holte-Langeln. Zur Nachmittagsvorstellung wird Kaffee und Kuchen serviert.

Kartenreservierungen sind möglich bei Wolfgang Haseler unter Telefon (05022)1005. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

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Erstellt:
8. Januar 2020, 14:05 Uhr
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