Viele Teilnehmer erlebten „Reiz und Wahnsinn“ der Ergometer- und Spielenacht. Weber

Viele Teilnehmer erlebten „Reiz und Wahnsinn“ der Ergometer- und Spielenacht. Weber

Nienburg 02.02.2019 Von Die Harke

Die ganze Nacht am Ergometer

Die ASS-Ruderriege geht bei elfter Spielenacht bis an die eigenen Kapazitätsgrenzen

Bereits zum elften Mal führte die Ruderriege des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Nienburg ihre Ergometer- und Spielenacht durch. Reiz und Wahnsinn dieses Events liegen dabei immer wieder im Zusammenspiel, im Kennenlernen von älteren und jüngeren Jahrgängen. Die Bandbreite geht dabei von elfjährigen Teilnehmern aus der 5. Klasse bis hin zu Volljährigen aus der Oberstufe. Neben Sportspielen standen die reichlich frequentierten Ergometer der Ruderriege zum „Trockenrudern“ zur Verfügung. Eine weitere Herausforderung war der Treppenlauf im Neubau über zehn Runden. In der alten ASS-Halle wurden Turnmatten und Weichböden ausgebreitet. Die Wassersportler hatten ein umfangreiches Trainingsprogramm zu absolvieren: Zum Aufwärmen wurde „Zombieball“ gespielt, dann ging es in einen halbstündigen Laufzirkel, dessen Stationen im Anschluss sofort zu einem „Brenballruderergometerparcours“ umfunktioniert wurden.

Trotz festzustellender Erschöpfung ging es nun weiter mit dem Treppenlauf über zehn Runden im Neubau. Den Abschluss bildeten ab Mitternacht „Krabbenfußball“ und „Völkerball“.

Nach kurzer Nachtruhe hieß es dann um sechs Uhr: aufstehen, frühstücken und Halle aufräumen, sodass alle Teilnehmer pünktlich, sichtlich erschöpft und hundertprozentig unkonzentriert die letzten Schulstunden des ersten Halbjahres in Angriff nehmen konnten.

Als nächste Ereignisse des Ruderjahres werfen nun der Ergometercup des Ratsgymnasiums Osnabrück Ende Februar und das geplante Frühjahrsruderlager ihre Schatten voraus.

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Erstellt:
2. Februar 2019, 11:03 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 37sec

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