Die Diepenauer wollen unter die ersten Fünf. Schriefer

Die Diepenauer wollen unter die ersten Fünf. Schriefer

Diepenau 11.09.2019 Von Die Harke

Diepenauer reisen zur „Deutschen“

Faustball: Der MTV strebt einen Platz unter den ersten fünf Teams an

Nach dem Gewinn der norddeutschen Meisterschaft geht es für die AK35-Faustballer des MTV Diepenau am kommenden Wochenende zur deutschen Meisterschaft nach Hamburg, die auf dem Vereinsgelände des ETV Hamburg stattfindet. Die Freude über den Gewinn der norddeutschen Meisterschaft in Oldendorf war im gesamten Team um Kapitän Björn Schubert riesig. Sollte es doch bedeuten, dass man die Qualifikation für die „Deutsche“ gepackt hatte. Die Reise in die Hansestadt tritt der MTV-Tross am Freitagnachmittag an, da es am Samstagmorgen bereits um 9 Uhr mit der ersten Begegnung losgeht. So groß die Freude über den Sieg der „Norddeutschen“ und die Quali auch war, heißt es nun, den Fokus auf die kommenden Aufgaben zu richten.

Die Gegner in der Vorrunde heißen: ETV Hamburg (Ausrichter), TV Waldrennach (Zweiter der süddeutschen Meisterschaft), TV Rendel (Zweiter der westdeutschen Meisterschaft) und der VfK Berlin (ostdeutscher Meister und aktueller deutscher Meister der AK35).

Alle Mannschaften sind gespickt mit ehemaligen und aktuellen Bundesligaspielern sowie Nationalspielern. Die Konkurrenz ist groß, trotzdem möchten sich die Südkreisler nicht verstecken. Mit im Gepäck ist auch wieder Ex-Nationalspieler Sven Varnhorn, der so langsam wieder Gefallen am Faustball gefunden hat. Bis auf Jochen Schafmeier und Marco Schumacher sind alle Mann an Bord.

„Ein klar definiertes Ziel herauszugeben gestaltet sich indes sehr schwierig“, sagt Kapitän Björn Schubert. „Es kann alles passieren, wir haben uns in den vergangenen zwei Wochen gut vorbereitet. Ein Platz unter den ersten fünf Mannschaften wäre sicherlich schon ein Erfolg.“

MTV Diepenau: Björn Schubert, Marcus Hinrichs, Kai Schafmeier, Hans-Jürgen Diekmann, Stefan Neitz, Martin Dummeyer, Edgar Ruschmeier, Sven Varnhorn, Sven Schriefer; Betreuer Ralf Brinkmann.

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Erstellt:
11. September 2019, 23:32 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 51sec

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