Heidi Reckleben-Meyer DH

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Kolumne 08.01.2017 Von Heidi Reckleben-Meyer

Digitalisierung als Anstoß

Die Digitalisierung sei eine schwierige und umfassende Aufgabe, die die Gesellschaft auch in den kommenden Jahren beschäftigen werde, unterstrich gestern Abt [DATENBANK=1060]Horst Hirschler[/DATENBANK] beim Neujahrsempfang in Münchehagen. Davon sei der niedersächsische Ministerpräsident [DATENBANK=939]Stephan Weil[/DATENBANK] überzeugt, hatte dieser ihm beim Epiphanias-Empfang des Klosters geschildert. Was ist Digitalisierung denn überhaupt? Das habe ihm der Ministerpräsident dann aber auch nicht so wirklich erklären können, erzählte Abt Hirschler mit einem Augenzwinkern. „Selbstfahrende Autos und selbstständige Rasenmäher? Naja!“

Digitaliserung wird auch mit „dem Wandel hin zu elektronisch gestützten Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“ beschrieben. Daten erfassen, aufbereiten, vernetzen und speichern.

Beispiele dafür, dass digitale Technik schnell und praktisch ist, gibt es viele – auch in Münchehagen. Und sei es nur die „WhatsApp“-Nachricht, dass noch Teig übrig ist und eine Einladung, gemeinsam Kekse zu backen: „In 15 Minuten im Gemeindehaus?“ als Kurznachricht an die Teamer und die Konfirmanden der Kirchengemeinde von Pastor [DATENBANK=994]Sönke von Stemm[/DATENBANK] geschickt. Viele Jugendliche kamen, kneteten Teig, formten Kekse, hatten Spaß – ganz ohne digitale Technik, nur mit deren Anstoß – einfach nur gut!

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Erstellt:
8. Januar 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 34sec

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