Rettungskräfte tragen Hilfsgüter in den Autonomen Kreis Yangbi Yi in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Nordwesten Chinas erschüttert. Das Zentrum lag nach Angaben des seismischen Netzwerks Geofon in Potsdam in der Provinz Qinghai und wurde in einer Tiefe von zehn Kilometern gemessen. Foto: XinHua/dpa

Rettungskräfte tragen Hilfsgüter in den Autonomen Kreis Yangbi Yi in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Nordwesten Chinas erschüttert. Das Zentrum lag nach Angaben des seismischen Netzwerks Geofon in Potsdam in der Provinz Qinghai und wurde in einer Tiefe von zehn Kilometern gemessen. Foto: XinHua/dpa

Peking 22.05.2021 Von Deutsche Presse-Agentur

Drei Tote durch schwere Erdbeben

Zwei schwere Erdbeben haben China innerhalb weniger Stunden erschüttert. Im Südwesten kamen drei Menschen ums Leben. Weitere 27 Menschen wurden verletzt, berichtete die Staatsagentur Xinhua. Das Beben wurde mit einer Stärke von 6,4 gemessen. Das Zentrum des Erdstoßes lag in der Autonomen Region Yangbi Yi in der Nähe des bei Touristen beliebten Ortes Dali.

Kurz darauf wurde der Nordwesten Chinas von einem Beben der Stärke 7,4 erfasst. Aus der dünn besiedelten Region wurden erhebliche Straßenschäden und mindestens zwei eingestürzte Brücken gemeldet.

© dpa-infocom, dpa:210522-99-698751/2

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Erstellt:
22. Mai 2021, 06:01 Uhr
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