Rebecca Göllner Die Harke

Rebecca Göllner Die Harke

24.03.2015 Von Rebecca Göllner

Ein bisschen mehr Ruhe

Kennen Sie das: Sie sind den ganzen Tag auf den Beinen und vielleicht unter Terminstress. Es gibt kaum Zeit, einmal eine kleine Verschnaufpause zu machen. Das hat ja dann auch Zeit bis zum Feierabend, denken sich sicherlich viele. Zu Hause angekommen, geht es möglicherweise noch kurz aufs Sofa, danach ins Bett. Endlich Ruhe. Doch im Bett fängt es dann an, das Gedankenkarussell – und gleich nach dem Aufstehen dreht es sich weiter. Das ergab jetzt eine Umfrage der „Apotheken Umschau“. 24,1 Prozent der Bundesbürger denken laut einer Umfrage bereits beim Aufwachen an die Probleme, die tagsüber unweigerlich auf sie zukommen werden. Laut der repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ hat fast jeder Sechste (15,9 Prozent) in Deutschland als Folge von Stress sogar Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen. 15,6 Prozent beklagen, dass sie häufig unter durch Stress ausgelöste Beschwerden wie zum Beispiel Herz- oder Magenprobleme sowie Kopf- oder Rückenschmerzen leiden. Einzige und richtige Konsequenz wäre hier, mal einen Gang runterzuschalten und sich auszuruhen. Doch das ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft nur sehr selten möglich. Egal ob berufliche oder private Termine, zumeist ist der Kalender voll von ihnen. Mein Vorschlag: Nehmen Sie einen Rotstift, streichen alles, was nicht sein muss und lernen Sie auch mal, „Nein“ zu sagen. Das hilft.

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Erstellt:
24. März 2015, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 42sec

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