Kürzlich fand ein Arbeitsgespräch zwischen der Kreisverwaltung und dem Verkehrsunternehmen Transdev statt. Teilnehmer waren (von links): Kreisrat Lutz Hoffmann (links), Winfried Erichlandwehr (Transdev Ostwestfalen), Jan Lucas Nähring (Transdev) und Markus Arndt (Stabsstelle Regionalplanung Landkreis Nienburg). Landkreis Nienburg

Kürzlich fand ein Arbeitsgespräch zwischen der Kreisverwaltung und dem Verkehrsunternehmen Transdev statt. Teilnehmer waren (von links): Kreisrat Lutz Hoffmann (links), Winfried Erichlandwehr (Transdev Ostwestfalen), Jan Lucas Nähring (Transdev) und Markus Arndt (Stabsstelle Regionalplanung Landkreis Nienburg). Landkreis Nienburg

Landkreis 23.02.2017 Von Die Harke

Einbindung örtlicher Firmen ermöglichen

Erstes Arbeitsgespräch zwischen dem Landkreis und dem neuen Busverkehr-Betreiber Transdev

Ab dem 1. August wird die Berliner Transdev-Gruppe mit ihrem Tochterunternehmen Transdev Niedersachsen/Westfalen für zehn Jahre den Busverkehr im Linienbündel 2 im Landkreis Nienburg betreiben. Dies ist das Ergebnis der europaweiten Ausschreibung, an der sich insgesamt vier Unternehmen beteiligt hatten. Der bisherige Konzessionsnehmer Regiobus Hannover hatte in dem Vergabeverfahren kein Angebot abgegeben. Betroffen von dem Betreiberwechsel sind die Samtgemeinden Steimbke und Mittelweser sowie die Städte Nienburg und Rehburg-Loccum mit den acht Linien 40, 42, 50, 51, 52, 53, 55 und 60, teilt der Landkreis mit.

„Wichtig ist, dass gemäß der Ausschreibungsbedingungen die Qualität weiterhin gewährleistet werden kann und weiterentwickelt wird.“

Kürzlich fand ein erstes Arbeitstreffen zwischen den Verantwortlichen der Kreisverwaltung und Vertretern von Transdev statt. Kreisrat und Dezernent [DATENBANK=1372]Lutz Hoffmann[/DATENBANK] stellte heraus: „Wichtig ist, dass gemäß der Ausschreibungsbedingungen die Qualität weiterhin gewährleistet werden kann und weiterentwickelt wird.“

Winfried Erichlandwehr, unter anderem Geschäftsführer der Transdev Ostwestfalen, machte deutlich, dass Transdev zum Betriebsstart auch mit neuen, modernen und bequemen Niederflur-Bussen des Herstellers Iveco den Fahrgästen einen zeitgemäßen ÖPNV-Service bieten werde. „Die Fahrzeuge vom Typ ,Crossway‘ verfügen über 38 Sitzplätze und sind technisch und auch hinsichtlich der Abgasnomen auf dem neuesten Stand“, erläuterte Erichlandwehr: „Diese Busse zählen zum Modernsten, was der Markt momentan zu bieten hat.“

Ein wichtiges Ergebnis dieses Arbeitsgespräches sei, dass die Einbindung örtlicher Subunternehmer ermöglicht und angestrebt werden solle, heißt es außerdem in einer Pressemitteilung.

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Erstellt:
23. Februar 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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