Mit diesem Plakat macht die Nienburger Polizei auf die Woche des Einbruchschutzes aufmerksam. Polizei

Mit diesem Plakat macht die Nienburger Polizei auf die Woche des Einbruchschutzes aufmerksam. Polizei

Nienburg 05.10.2017 Von Die Harke

Einbrechern das Leben schwer machen

Vom 25. bis zum 28. Oktober findet die Woche des Einbruchschutzes im Nienburger Polizeimuseum statt

Rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit verstärkt die Polizei wieder ihre Beratung zum Thema Einbruchschutz, unter anderem mit dem „Tag des Einbruchschutzes“. Die Aktion im Jahr 2016 ist sehr erfolgreich verlaufen.

Polizei Nienburg

Seit 2012 gilt für die Kampagne „Tag des Einbruchschutzes“ der letzte Sonntag im Oktober, der Tag, an dem die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden. In der Bewerbung dieses Thementages sollten sich Hauseigentümer die eine Stunde mehr für Gedanken zum Einbruchschutz nehmen.

In Nienburg wurde die Aktion bereits im vergangenen Jahr in eine „Woche des Einbruchschutzes“ verlängert. In einer Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Aufgrund der sehr erfolgreich verlaufenen Aktion im Jahr 2016 bietet die [DATENBANK=1999]Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg[/DATENBANK] in einer Kooperation mit dem Polizeimuseum auch in diesem Jahr wieder mehrere Tage für „Besuchen, Anschauen, Anfassen und Beratung“, alles zum Thema Einbruchschutz an.

Bei der Woche des Einbruchschutzes arbeitet die Polizei mit zertifizierten Fachunternehmen aus dem Handwerk und der Sicherheitsbranche zusammen.

Vom 25. bis zum 28. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr, finden interessierte Besucherinnen und Besucher in den Räumen des Polizeimuseums in Nienburg, Lange Straße 20, fachkundige Polizeibeamtinnen und -beamte sowie speziell zertifizierte Fachunternehmen aus dem Handwerk und der Sicherheitsbranche. Hier können sich die Besucherinnen und Besucher umfassend und fachkundig über die Möglichkeiten von funktionierenden Maßnahmen informieren, wie man dem Einbrecher das Leben schwer machen kann.

Für die spätere Lektüre Zuhause gibt es eine Reihe von Informationsbroschüren aus dem Programm „Polizeiliche Kriminalprävention“, unter anderem auch mit Hinweisen auf Förderungsmöglichkeiten durch die Kfw (Kreditanstalt für Wiederaufbau). An den Ständen der Fachunternehmen können die Tipps und Hinweise der Polizei gleich mit Fachleuten besprochen werden, die diese Maßnahmen vor Ort umsetzen können.

Die Zusammenarbeit mit diesen speziell geschulten Unternehmen hat sich über die Jahre bewährt, insbesondere auch, weil durch diese Kooperation, durch das Landeskriminalamt für Niedersachsen koordiniert, alle Beteiligten genau wissen, wo- rüber man spricht.

Landeskriminalamt koordiniert die Kooperation.

Weit über 100 Besucherinnen und Besucher im letzten Jahr haben die Ausstellung und Beratung im Polizeimuseum aufgesucht, auch aus dem Umland reisten eine Reihe von Interessenten an. Für dieses Jahr wird eine ebenso große Beteiligung erwartet – die Polizei und die Aussteller freuen sich darauf“, heißt es dazu von der Nienburger Polizei.

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Erstellt:
5. Oktober 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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