Freude über die großzügige Spende (von links): Superintendent Martin Lechler, Monika Warnecke, Klaas Warnecke, Ann-Sophie Müller, Jenni Rohlfs und Kirchenkreisjugenddiakonin Berit Busch. Kirchenkreis Nienburg

Freude über die großzügige Spende (von links): Superintendent Martin Lechler, Monika Warnecke, Klaas Warnecke, Ann-Sophie Müller, Jenni Rohlfs und Kirchenkreisjugenddiakonin Berit Busch. Kirchenkreis Nienburg

Nienburg 11.09.2017 Von Die Harke

Es ging ihm immer um die Menschen

Spendenübergabe an die evangelische Jugend durch Klaas und Monika Warnecke

„Das hat mein Vater selber einige Wochen vor seinem Tod so bestimmt“, erklärt [DATENBANK=101]Klaas Warnecke[/DATENBANK] auf die Frage, wie es dazu kam, dass seine Familie bei der Beerdigung von [DATENBANK=1329]Rolf Warnecke[/DATENBANK] statt Blumen um Spenden für die evangelische Jugend und die Kinder- und Jugendfeuerwehr gebeten habe. „Ihm ging es immer um die Menschen. Und die evangelische Jugend war für ihn, wie auch die Arbeit im Kirchenkreistag, eine Herzensangelegenheit.“ Und die Witwe Monika Warnecke ergänzt: „Wir sind da damals in St. Michael jede Woche hingegangen – da gab es so viele Angebote für Jugendliche. Und dort habe ich dann auch meinen Mann kennengelernt.“ Rolf Warnecke war seit den 1990er-Jahren Mitglied im Kirchenkreistag und seit 2013 dessen Vorsitzender. „Er war eine große Bereicherung für uns“, betont Superintendent [DATENBANK=406]Martin Lechler[/DATENBANK]. „Er hat nie gespalten, sondern immer versucht, Menschen und Positionen miteinander ins Gespräch zu bringen und zu verbinden. Und er stand uns immer mit seinem Rat zur Seite.“

Dass Warnecke ein vielseitiger und engagierter Förderer der evangelischen Jugend war, wurde auch daran deutlich, dass er deren Aktivitäten unter anderem auch im Internet mit verfolgte. „Er war immer einer der Ersten, der unsere Facebookeinträge gelikt hat“, erzählt Kirchenkreisjugenddiakonin Berit Busch. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende. Gemeinsam mit unseren Jugendlichen im Kreisjugendkonvent werden wir entscheiden, was mit den 2200 Euro geschehen soll – ich bin sicher, die haben viele gute Ideen.“

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Erstellt:
11. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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