Oben: Thomas Brandt legte in der Meisterrunde des S***-Springens auf Moosbachhofs Goldwing die zweitschnellste Zeit hin, schnappte sich aber die 2500 Euro Siegprämie, weil der noch schnellere Hilmar Meyer und seine Coverlady am allerletzten Sprung, einem Oxer, zu früh landeten (links). Rechts: Der Landesberger Thorsten Röhr war mit seinem Gameboy bester Lokalmatador.	Schwiersch

Oben: Thomas Brandt legte in der Meisterrunde des S***-Springens auf Moosbachhofs Goldwing die zweitschnellste Zeit hin, schnappte sich aber die 2500 Euro Siegprämie, weil der noch schnellere Hilmar Meyer und seine Coverlady am allerletzten Sprung, einem Oxer, zu früh landeten (links). Rechts: Der Landesberger Thorsten Röhr war mit seinem Gameboy bester Lokalmatador. Schwiersch

„Es sollte perfekt werden“

„Nienburger Reitsporttage“: Zehntelsekunden entscheiden gestern im fesselnden S***-Springen

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Erstellt:
26. August 2013, 00:00 Uhr
Lesedauer:
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