Ein frisch gebrühter Espresso Romolo Tavani / Fotolia

Ein frisch gebrühter Espresso Romolo Tavani / Fotolia

09.06.2017 Von Alan Smithee

Espresso - So beliebt ist er in Deutschland

Hier unsere Top 3 Kreationen - Lecker!

Der typische Espresso ist nicht nur in seinem Geschmack unübertroffen, sondern auch bestens für die kleine Pause zwischendurch geeignet. Wer noch mehr Abwechslung zum kleinen Kaffee sucht, kann inzwischen auf zahlreiche Kreationen blicken, die den Klassiker verfeinern. Hier unsere beliebtesten Variationen, die bereits jetzt in vielen Cafés zu finden sind und stets großen Genuss bereiten.

Dauerbrenner Latte macchiato

Viele sind sich gar nicht bewusst, dass auch der bekannte Latte macchiato im Kern einen Espresso in sich trägt. Zunächst wird für die Zubereitung ein großes Glas aufgeschäumter Milch benötigt, in welches der Espresso vorsichtig gegossen wird. Ziel ist es, dass sich die beiden Flüssigkeiten nicht vermischen und dadurch die typische Farbgebung des Getränks mit unterschiedlichen Streifen entsteht. Die unterste Schicht besteht nun aus heißer Milch, auf der sich der Espresso befindet. Ganz oben liegt der Milchschaum, der für das passende Flair des Getränks verantwortlich ist. Entscheidend für den Geschmack ist natürlich die Qualität des Espressos. Welche Maschinen besonders gut dafür geeignet sind, erfährt man in diesem Beitrag.

Intensiv gegen Müdigkeit - Der Doppio ristretto

Neben seinem intensiven Geschmack ist der Espresso vor allem für den hohen Koffeingehalt bekannt. Wem die klassische Ausführung allerdings nicht ausreicht, um die Energiereserven wieder aufzufüllen, greift zum [MELDUNG=432817]Doppio ristretto[/MELDUNG]. Schräge Blicke bei der Bestellung sind allerdings inklusive, denn der klangvolle Name beschreibt einen konzentrierten Espresso in doppelter Ausführung. Für zarte Gaumen dürfte bereits das süßlich-bittere Aroma zu viel des Guten sein, weshalb der Doppio ristretto eher selten auf den Karten der Cafés zu finden ist. Um allerdings das Potenzial des Getränks als Energielieferant für den Körper voll ausnutzen zu können, taugt diese Variante allemal.

Wer sich selbst die konzentrierte Variante des Getränks kreieren möchte, sollte dabei eine Siebträgermaschine zur Hand haben. Für den "kurzen" Espresso kann so einfach weniger Wasser verwendet werden, um den intensiven Geschmack zu erreichen. Weiterhin wäre es einfach möglich, das Sieb etwas stärker zu stopfen, um so eine stärkere Konzentration zu erreichen.

Der kleine Cappuccino

In Italien, dem Heimatland des Espressos, gilt der Caffè macchiato noch immer als abtrünnige Variante der alten Tradition. Doch gerade in Deutschland erfährt dieses Rezept große Beliebtheit und kann als kleiner Cappuccino beschrieben werden. Ein Espresso aus den feinsten Bohnen wird zu diesem Zweck mit einer Haube geschäumter Milch versehen. Zusätzlich würde der erfahrene Barista hier etwas heiße Milch in die kleine Tasse mischen, die das Geschmackserlebnis in der Folge noch intensiver macht. Zuhause lässt sich die Kreation innerhalb von wenigen Augenblicken ohne großen Aufwand zubereiten. Wer das Getränk lieber auswärts zu sich nimmt, profitiert von den deutlich geringeren Preisen, die im Vergleich zum großen Bruder Cappuccino zu zahlen sind.

Fazit

Am Ende lassen all diese Variationen dezent durchblicken, wie vielseitig der Espresso doch sein kann. Längst hat er sich zum trendigen Getränk entwickelt und wird uns in besonderen Formen serviert, sodass wir ihn kaum mehr wahrnehmen. Doch bereits etwas Erfahrung reicht aus, um die Bedeutung von [MELDUNG=482274]Kaffeebohnen[/MELDUNG] und Maschine für das Endergebnis zu erkennen und im Anschluss daran selbst hochwertigen Espresso zu servieren.

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Erstellt:
9. Juni 2017, 08:11 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 37sec

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