Sebastian Stüben DH

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Landkreis 12.12.2017 Von Sebastian Stüben

Feiertage mit Hund überstehen

Die Feiertage stehen kurz bevor. Und die Aufregung steigt – bei unseren Kindern wegen der Bescherung zu Weihnachten und des Feuerwerks zu später Stunde an Silvester. Bei meiner Frau und mir wegen unseres neuesten Familienzuwachses: einem kleinen Hund. Er ist kaum vier Monate alt und wird am 23. Dezember – abends – seinem ersten Weihnachtsbaum gegenüberstehen. Während über die Weihnachtstage unsere Sorge eher dem Baum gilt als dem Hund, sieht es an Silvester ganz anders aus. Wie Tierhalter den Jahreswechsel mit ihren Vierbeinern sicher überstehen, hat jetzt [DATENBANK=1318]Walter Füllgrabe[/DATENBANK] vom [DATENBANK=235]Drakenburger Tierheim[/DATENBANK] mitgeteilt. „Rechnen Sie bereits einige Tage vor Silvester mit Böllern!“, sagt der Tierschützer: „Wir raten dringend, Hunde in dieser Zeit ausnahmslos angeleint laufen und Freigängerkatzen nach Möglichkeit im geschützten Haus zu lassen. Treffen Sie auch in der eigenen vier Wänden Vorkehrungen!“

Füllgrabe rät den Tierhaltern, Einrichtungsgegenstände gegen Herunterfallen zu sichern: „Am Silvesterabend können Sie die Rollläden herunterlassen. Und machen Sie die Rückzugsorte Ihres Vierbeiners doppelt gemütlich – vor allem, wenn Sie Gäste erwarten! Ignorieren Sie den Lärm! Denn je mehr Gelassenheit Sie ausstrahlen , desto sicherer fühlt sich Ihr Schatz. Von Beruhigungsmittel raten wir dringend ab. Und: Fragen Sie immer Ihren Tierarzt!“ Tierhalter selbst sollten aufs Böllern und sonstiges Feuerwerk verzichten, sagt Füllgrabe – auch im Sinne der wild lebenden Tiere.

Vielen Dank für die Tipps, Herr Füllgrabe. Aber der eine oder andere Feuerwerkskörper muss trotz Hund für meine Kinder drin sein. Wir gehen auch ein Stück von unserem Haus weg.

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Erstellt:
12. Dezember 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 48sec

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