Für die Dokumentation „Bauer unser“ hat Regisseur Robert Schabus drei Jahre lang recherchiert. Foto: mfa Film

Für die Dokumentation „Bauer unser“ hat Regisseur Robert Schabus drei Jahre lang recherchiert. Foto: mfa Film

Nienburg 16.11.2017 Von Die Harke

Film „Bauer unser“ im Kommunalen Kino

Vorstellung ausnahmsweise im Filmpalast

Ein Film, der die Augen öffnet: Das Nienburger [DATENBANK=340]Kulturwerk[/DATENBANK] und der [DATENBANK=1426]BUND[/DATENBANK] zeigen am Montag, 20. November, um 20.15 Uhr im Rahmen des Kommunalen Kinos den Dokumentarfilm „Bauer unser“ von Regisseur Robert Schabus. Ausnahmsweise wird der Film aber nicht im Kulturwerk gezeigt, sondern im [DATENBANK=1814]Filmpalast Nienburg[/DATENBANK]. Präzise erzählt die Dokumentation von den heutigen Perspektiven bäuerlicher Arbeit, den Herausforderungen, Zwängen und Risiken der krisengeschüttelten Branche. Der Regisseur weiß, wovon er redet: Selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen, hat er drei Jahre lang für sein Herzensprojekt, wie er den Film nennt, recherchiert und jede Menge Informationen über die EU-Landwirtschaft gesammelt.

Immer billiger, immer schneller, immer mehr – sieht so die Zukunft der Landwirtschaft aus? Unterschiedliche Akteure kommen zu Wort: vom Biobauern über den konventionellen Agraringenieur bis hin zu EU-Politikern und Lobbyisten.

Die Dokumentation des Regisseurs von „We feed the World“ und „More than Honey“ zeigt die Hochleistungskuh, wenn sie gemolken wird, und die erschreckend kurzen Hühner- und Schweineleben in der Massentierhaltung. Vor allem aber zeigt die Dokumentation, mit welchen Problemen Bauern heutzutage zu kämpfen haben.

Der Film eignet sich auch für Schüler ab Klasse 9. Der Eintritt beträgt sechs Euro. Weitere Informationen im Nienburger Kulturwerk unter Telefon (05 0 21) 92 25 80, per E-Mail an info@nienburger-kulturwerk.de oder im Internet unter www.nienburger-kulturwerk.de.

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Erstellt:
16. November 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 41sec

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