@austindistel / Unsplash.com

@austindistel / Unsplash.com

03.02.2021 Von Die Harke

Firmengründung - so wird der digitale Fortschritt berücksichtigt

Für die meisten Firmen unserer Region hat es die Corona-Krise notwendig gemacht, sich mit dem Thema Digitalisierung zu befassen. Einzelhändler gründen parallel zum regulären Angebot einen Online-Shop, während viele Firmen ihre Mitarbeiter ins Home-Office schicken. Für Unternehmen, die den Aufschwung nach der Krisenzeit nutzen möchten, sollte die Gründung ebenfalls digital optimiert werden. Hierzu gehört die Erledigung vieler Formalitäten online, genauso wie die kluge Geschäftskontenführung im Netz.

Unternehmergeist in der Krise wecken

Wie viele Nachrichten aus der Region zeigen, kämpfen Firmen vieler Branchen um ihre Existenz. Gerade kleine Betriebe mit lokalem oder regionalem Charakter sind erheblich auf staatliche Hilfen angewiesen und werden dies für die ersten Monate des Jahres 2021 bleiben. Dennoch gibt es Branchen und Firmen, die von der aktuellen Situation profitieren und für die eine Gründung oder Ausdehnung des Geschäftsbereichs lohnt.

Nicht nur in der IT und verwandten Branchen ist die Nachfrage nach kompetenten Arbeitskräften und Dienstleistern groß. Mit dem entsprechenden Fachwissen kann aktuell der beste Zeitpunkt sein, um sich selbstständig zu machen oder mit der Gründung einer GmbH ein wertvolles Zeichen in der Krise zu setzen. Eine zeitnahe Umsetzung der Geschäftsidee lohnt hierbei, um der Wirtschaft wertvolle Impulse zu verleihen und sogar Arbeitssuchenden der Region eine neue Chance zu bieten.

Das Online-Geschäftskonto als schnelle Lösung

Oft scheitert die schnelle Einrichtung eines Geschäftsbetriebs nicht an der fehlenden Idee oder der Manpower. Vielmehr sind es formale und organisatorische Hürden, die dem Prozess der Existenzgründung den Wind aus den Segeln nehmen. Dies gilt im Falle einer GmbH für das Aufbringen des Stammkapitals und die Einrichtung des Firmenkontos zur Überweisung. Erst wenn dieses die gesetzlich vorgeschriebenen Stammeinlagen aufweist, wird ein Notar die Eintragung ins Handelsregister vornehmen.

Das Stammkapital online einzuzahlen und die Eintragung ins Handelsregister zu beschleunigen, ist jedem GmbH-Gründer anzuraten. Plattformen wie Qonto haben sich darauf spezialisiert, mit Geschäftskonten online viele Prozesse rund um Finanzen und Überweisungen zu beschleunigen. Im konkreten Fall vergehen meist keine 72 Stunden, bis ein formaler Kontoauszug an den Notar für die Eintragung übermittelt wird. Ein großer Vorteil, da die herkömmliche Abwicklung schnell wenige Wochen dauern kann.

Weitere Vorteile während des Geschäftsbetriebs

Natürlich lohnt die Eröffnung eines Online-Geschäftskontos auf Plattformen wie Qonto nicht nur in der Gründungsphase. Sind Gesellschafter oder Mitarbeiter erst einmal mit der digitalen Kontoführung vertraut, lassen sich weitere Vorteile nutzen. So wird das Erfassen von Quittungen und das zentrale Hochladen bequem über das Smartphone möglich, was die geschäftliche Verwaltung erheblich verschlankt.

Im Falle von Qonto sind je nach Abo-Modell ein oder mehrere Kreditkarten Teil des Kontos. Diese können an Mitarbeiter oder die Geschäftsführung vergeben werden, um hiernach mit wenigen Klicks alle relevanten Informationen über den Karteneinsatz zu überblicken. Überhaupt ist das moderne Banking auf die schnelle Bedienung per Smartphone oder iPhone ausgelegt und lässt einen schnellen Überblick gewinnen.

Digital zur Existenzgründung informieren

Die Entscheidung für ein zeitgemäßes Online-Geschäftskonto ist nur ein Schritt, eine Gesellschaft im digitalen Zeitalter zu gründen. Auch für weitere Schritte der Existenzgründung lassen sich alle relevanten Informationen einholen. Selbst Behördengänge werden hierdurch extrem vereinfacht und erleichtert den Einstieg in die Geschäftswelt.

Zum Artikel

Erstellt:
3. Februar 2021, 10:19 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 39sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.