David Sarkar DH

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Landkreis 01.10.2017 Von David Sarkar

Fluch und Segen der Sanierung

In der vergangenen Woche begleitete ich den Kreisausschuss für Liegenschaften bei der Besichtigung der Sanierungsarbeiten des Gymnasiums in Stolzenau. Es war interessant zu sehen, wie viel Arbeit und Mühen nötig sind, um eine Schule wieder auf Vordermann zu bringen. Seit 2013 laufen die Bauarbeiten, derzeit wird der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. Alles zusammen kostet insgesamt rund neun Millionen Euro.

Die Unterrichtsräume und die Außenfassade sind schön geworden, der Glanz des Neuen ist unübersehbar. Doch Schulleiter [DATENBANK=2156]Dr. Matthias Akkermann[/DATENBANK] berichtete während des Rundgangs auch von den Beschwerlichkeiten, die eine Sanierung begleiten, da der Unterricht während der gesamten Zeit weiterlaufen musste.

Wie beschwerlich eine Sanierung sein kann, musste ich privat gerade erleben. In meiner Wohnung mussten im Badezimmer die Rohre erneuert werden. Das sollte eine Woche dauern, aber am Ende musste noch einiges mehr gemacht werden. Die Bauarbeiten zogen sich drei Wochen hin. In dieser Zeit war das Bad nicht benutzbar und somit auch die Wohnung nicht bewohnbar. Zwei Wochen kam ich im Gästezimmer einer Freundin unter, eine Woche schlief ich im Hotel. Jetzt ist alles fertig. Das neue Bad ist schön geworden, aber der Weg dahin war beschwerlich.

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Erstellt:
1. Oktober 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 37sec

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