Dort, wo ursprünglich Fichten standen, ist der Waldboden jetzt übersät mit Saatbeeten. „Man könnte meinen, es wäre ne Rotte Wildschweine am Werk gewesen, doch das waren unsere Bagger“, erläutert Henning Schmidtke, Leiter des Forstamtes Nienburg. Bevor er zum Monatsende ins Landwirtschaftministerium wechselt, hat er der HARKE am Sonntag am Beispiel der Revierförsterei Weberkuhle erläutert, wie es um den Wald im Landkreis Nienburg bestellt ist. Foto: Edda Hagebölling

Dort, wo ursprünglich Fichten standen, ist der Waldboden jetzt übersät mit Saatbeeten. „Man könnte meinen, es wäre ne Rotte Wildschweine am Werk gewesen, doch das waren unsere Bagger“, erläutert Henning Schmidtke, Leiter des Forstamtes Nienburg. Bevor er zum Monatsende ins Landwirtschaftministerium wechselt, hat er der HARKE am Sonntag am Beispiel der Revierförsterei Weberkuhle erläutert, wie es um den Wald im Landkreis Nienburg bestellt ist. Foto: Edda Hagebölling

Landkreis 13.02.2022 Von Edda Hagebölling

Forstamt Nienburg reagiert aufs Fichtensterben

Mini-Bagger, keine Wildschweine / 400 Hektar Wald im Umbau

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Erstellt:
13. Februar 2022, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 55sec

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