„Auekunst“ zeigt ab 13. März „Fotografien aus dem Eis“ – großflächige Fotografien des Fotografen Rainer Rogge zur Natur, den Tieren und der Landschaft in der Arktis und Antarktis. Foto: Rainer Rogge

„Auekunst“ zeigt ab 13. März „Fotografien aus dem Eis“ – großflächige Fotografien des Fotografen Rainer Rogge zur Natur, den Tieren und der Landschaft in der Arktis und Antarktis. Foto: Rainer Rogge

Liebenau 08.03.2021 Von Die Harke

Fotografien aus dem Eis

„Auekunst“ Liebenau zeigt ab 13. März Arbeiten von Rainer Rogge

Der Liebenauer Verein „Auekunst“ hat sich entschlossen, seine Räumlichkeiten nach Terminvergabe wieder zu öffnen, um ein positives Signal zu setzen und Interessierten wieder Zugang zur Galerie zu bieten.

„Auekunst“ zeigt ab 13. März „Fotografien aus dem Eis“ – großflächige Fotografien des Fotografen Rainer Rogge zur Natur, den Tieren und der Landschaft in der Arktis und Antarktis. Der Verein schreibt dazu: „Rainer Rogge war beruflich viel in der Welt unterwegs, aber erst bei einer Auszeit lernte er die Schönheit und Abgeschiedenheit der Polarregionen kennen und lieben. Der Arktis-Virus hatte ihn schnell infiziert. Seitdem plant er immer wieder Reisen in die unwirtliche Eiswelt, um neue Entdeckungen zu machen und sich inspirieren zu lassen – wie dieses Jahr, in dem eine Reise nach Spitzbergen geplant ist.“ Der Fotograf ist gebürtiger Bremer und lebt und arbeitet in Syke.

Rainer Rogge habe eigentlich als Ausgleich zu seiner Arbeit in der Thyssen-Krupp-Maschinenfabrik Aquarelle gemalt und ausgestellt. Diese Beschäftigung sei dann vom „schnelleren“ Medium Fotografie abgelöst worden: „Ich wollte einmal einen Eisberg sehen. So hat alles begonnen. Die erste Fahrt in die polaren Gebiete hat mich nach Grönland geführt. Dort hat mich der Eis-Virus gepackt und nicht mehr losgelassen. Seit 2008 fahre ich jedes Jahr in die Antarktis, Arktis und auch schon mal mit einem Eisbrecher zum Nordpol. Die Schönheit, Vielfältigkeit und Einsamkeit hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Hier wurde die Saat für meine wechselnde Ausstellung ,Magische Momente’ ausgebracht. Ich möchte die Schönheit der polaren Gebiete festhalten und vielen Menschen näher bringen. Sie sollen mich ein kleines Stück auf der Reise begleiten.“

Die Ausstellungseröffnung findet am 13. März von 16 bis 19 Uhr bei „Auekunst“ statt. Registrierte Besucher mit Termin haben Zugang zur Ausstellung für 30 Minuten. Gleichzeitig dürfen sich fünf Personen in der Galerie aufhalten unter Einhaltung der Abstandsregel (zwei Meter) und Nutzung einer medizinischen Mund- und Nasenmaske.

„Auekunst“ ist geöffnet sonntags von 16 bis 18 Uhr. Infos: www.auekunst.de

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Erstellt:
8. März 2021, 18:45 Uhr
Lesedauer:
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