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20.06.2017 Von Alan Smithee

Für Sport-Fans: So sieht das Sommerprogramm aus

Der Profisport macht nur selten Pausen – manchmal sogar gar nicht. Für geneigte Zuschauer ist das gut, vor allem für solche, die gerne ihr Glück auf die Probe stellen und mit Sportwetten den Nervenkitzel erhöhen. Im Folgenden zwei Beispiele für Sport-Events, die den Sommer vielleicht noch heißer werden lassen.

Fußball: Confed-Cup steht vor der Tür

Trotz Sommerpause werden Fans von Sportwetten in den nächsten Monaten einige Gelegenheiten haben, ihr Geld zu setzen. Im Mittelpunkt steht zunächst der [MELDUNG=497896]Confed-Cup[/MELDUNG], bei dem die deutsche Mannschaft versuchen wird, die WM-Saison erfolgreich einzuleiten. Die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht: So glauben die Buchmacher des Online-Portals smartbets.com, dass das DFB-Team zu den absoluten Favoriten gehört. Ebenfalls stark eingeschätzt wird Südamerikameister Chile, auch mit Europameister Portugal könnte zu rechnen sein, während Neuseeland als krasser Außenseiter ins Turnier geht.

Doch gerade wegen der Natur des Confed-Cups sind attraktive Sportwetten möglich. Die Quoten werden nämlich aufgrund der realen Stärke der Mannschaften berechnet; es ist allerdings fraglich, ob die Teilnehmer bei einem Turnier, das ungünstig in der Sommerpause liegt und keinen wirklichen sportlichen Wert besitzt, tatsächlich ihre volle Leistungsbereitschaft zeigen. Als Folge sind Überraschungssiege mit hohen Quoten jedenfalls wahrscheinlicher als bei einer EM oder WM.

Boxen: Der Kampf, den (fast) niemand versteht

Deutlich einseitiger geht es beim Boxen zu. Am 24. August findet ein Event der besonderen Art statt: Der ungeschlagene Ex-Weltmeister Floyd Mayweather trifft nach monatelangem Verbal-Geplänkel auf Conor McGregor. Beide Kämpfer sollen angeblich über 100 Millionen Euro an dem Kampf verdienen, das mediale Interesse ist jetzt schon riesig. Der einzige Haken an der Sache: Conor McGregor ist überhaupt kein Boxer – der MMA-Champion begibt sich also in ein Terrain, das ihm weitgehend fremd ist. Der Sinn dieser Veranstaltung ist also recht eindimensional: Es geht um beeindruckende Kampfbörsen, sportlich gesehen macht der Showkampf allerdings überhaupt keinen Sinn.

Natürlich darf auch bei diesem Kampf gewettet werden, aber zumindest die Frage nach Sieger und Verlierer bietet kein großes Gewinnpotenzial. Die Siegquote von Mayweather wird von den Buchmachern auf 1.1 beziffert; viel Geld lässt sich damit also nicht verdienen. McGregors Quote ist mit 6.5 deutlich höher, doch wenn man bedenkt, dass seine Chancen praktisch nicht existent sind, relativiert sich auch diese Quote.

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Erstellt:
20. Juni 2017, 17:57 Uhr
Lesedauer:
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