Manon Garms DH

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Kolumne 16.01.2018 Von Manon Garms

Für das Freibad neu aufstellen

Die Erleichterung war [DATENBANK=3199]Ralf Gilster[/DATENBANK], Fördervereinsvorsitzender des Holtorfer Freibades, am Montagabend deutlich anzusehen. 62901. Dennoch dürfte es auch in Zukunft für den Förderverein nicht leicht werden. „Es gehen heute nicht mehr so viele Menschen schwimmen wie früher“, gab [DATENBANK=101]Klaas Warnecke[/DATENBANK] (SPD) zu bedenken. Folge sei, dass man neue Ideen für das Bad in Holtorf brauche, um es auf lange Sicht erhalten und wirtschaftlich betreiben zu können. „Da müssen wir uns neu aufstellen“, forderte Warnecke von allen Beteiligten. Ausschussvorsitzender [DATENBANK=5215]Georg Hennig[/DATENBANK] (CDU) wies auf ein weiteres Problem hin: Es sei schwierig, Personal zu bekommen. „Die Leute sind immer nur für acht Monate pro Jahr angestellt und müssen sich für den Rest der Zeit etwas anderes suchen“, sagte Hennig.

Bürgermeister [DATENBANK=1]Henning Onkes[/DATENBANK] (parteilos) appellierte an alle Verantwortlichen, sich gemeinsam um die Zukunft des Freibades am Dobben zu kümmern: „Wir sind hier in unterschiedlichen Rollen unterwegs. Die [DATENBANK=5845]Bädergesellschaft[/DATENBANK] ist auch zu Lösungen bereit, aber sie kann das natürlich nicht bezahlen, sondern die Bezahlung landet beim Haushalt der Stadt und so bei uns Bürgern als Steuerzahler.“ Die Rolle der Stadt sei also gefragt. „Aber wir brauchen auch Input von den Ehrenamtlichen des Fördervereins und von dem Fachpersonal des [DATENBANK=3]Wesavi[/DATENBANK]“, so Onkes.

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Erstellt:
16. Januar 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 39sec

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