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Rubrik: Fußball - Spielberichte

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FCK am Tiefpunkt: 0:2 gegen Nürnberg

Die Nürnberger Daniel Didavi (l) und Javier Pinola... Foto: dpaDie Nürnberger Daniel Didavi (l) und Javier Pinola freuen sich über den Führungstreffer in Kaiserslautern. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Die Nürnberger Daniel Didavi (l) und Javier Pinola freuen sich über den Führungstreffer in Kaiserslautern. Foto: Uwe Ans...
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Foto: dpa
Die Nürnberger Daniel Didavi (l) und Javier Pinola freuen sich über den Führungstreffer in Kaiserslautern. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Die Nürnberger Daniel Didavi (l) und Javier Pinola freuen sich über den Führungstreffer in Kaiserslautern. Foto: Uwe Anspach

Kaiserslautern (dpa) - Kein Aufbäumen, keine Hoffnung: Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in sein sportliches Schicksal ergeben und taumelt nach dem 21. sieglosen Spiel in Serie willenlos der 2. Bundesliga entgegen.

Durch das 0:2 (0:1) gegen den 1. FC Nürnberg verspielten die Roten Teufel nicht nur ihre wohl letzte Chance auf den Klassenverbleib, sondern auch viel Kredit bei ihren treuen Anhängern. «Es tut mir leid für unsere Fans. Ich erwarte von meinen Spielern etwas mehr Stolz und auch Wut, ein Spiel gewinnen zu wollen. Das sehe ich nicht in den Gesichtern der Spieler», übte FCK-Trainer Krassimir Balakow nach dem leblosen Auftritt vor 42 552 Zuschauern harte Kritik.
Auch Vorstandschef Stefan Kuntz ging mit den Profis, die von den eigenen Anhängern mit weißen Taschentüchern und einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedet wurden, hart ins Gericht. «Das ist ein ganz bitterer Tag. Dieses Auftreten und die dazu passende Stimmung im Umfeld sind ganz furchtbar. Wir wussten alle, worauf es ankommt. Aber das war heute bei drei Spielern erkennbar, und das war's. Das macht mich bekloppter als alles andere», redete Kuntz Klartext.
Der «Club» kann nach dem Sieg durch die Tore von Daniel Didavi (43. Minute) und Tomas Pekhart (73.) mit 38 Zählern dagegen für ein weiteres Jahr im Oberhaus planen. «Wir wollten heute einen entscheidenden Schritt machen. Die Mannschaft hat das Klasse gemacht. Jetzt guckt man auf die Tabelle und denkt sich, direkt absteigen können wir nicht mehr. Ich glaube, dass der 1. FC Nürnberg auch im nächsten Jahr in der Bundesliga spielt», frohlockte Coach Dieter Hecking.
Beim FCK kehrte Christian Tiffert nach einer Verletzungspause von zwei Spielen in die Startformation zurück. Der Kapitän kassierte jedoch nach nicht einmal 20 Minuten seine fünfte Gelbe Karte. Zur Strafe nahm ihn Balakow in der Pause aus dem Spiel. «Das war ein unnötiges Foul», zürnte der Bulgare.
Nürnberg hatte die Partie in der Anfangsphase fest im Griff und die Führung mehrmals auf dem Fuß. Die größte Möglichkeit bot sich Rechtsverteidiger Timothy Chandler, dessen Schuss in der neunten Minute von FCK-Manndecker Mathias Abel an die Latte abgefälscht wurde.
Die Hausherren bekamen erst nach knapp 20 Minuten Zugriff, weil sie den Franken nun nicht mehr so viel Raum zum Kombinieren ließen und selbst einige verheißungsvolle Offensivaktionen initiierten. Doch wie so oft agierten sie vor dem Tor zu harmlos.
Die Gäste-Führung kurz vor der Pause fiel dann überraschend. Didavi nahm aus 18 Metern Maß und überwand FCK-Keeper Tobias Sippel mit einem herrlichen Linksschuss ins lange Eck. Die einzige Chance der Hausherren zur Wende vergab nach dem Wechsel der eingewechselte Sandro Wagner kläglich. Anschauungsunterricht erhielten die Pfälzer von Pekhart, der nach Didavis toller Vorarbeit den Nürnberger Sieg perfekt machte.
Spieldaten:
Ballbesitz in %: 56,1 - 43,9
Torschüsse: 15 - 11
gew. Zweikämpfe in %: 39,6 - 60,4
Fouls: 11 - 17
Ecken: 6 - 1
Quelle: optasports.com

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