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Rubrik: Fußball - Spielberichte

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Hertha verpasst Sieg nach Kraftakt - 3:3 in Leverkusen

Leverkusens Michael Ortega (r) und Herthas Raffael... Foto: dpaLeverkusens Michael Ortega (r) und Herthas Raffael kämpfen um den Ball. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Leverkusens Michael Ortega (r) und Herthas Raffael kämpfen um den Ball. Foto: Marius Becker Foto: dpa
Leverkusens Michael Ortega (r) und Herthas Raffael kämpfen um den Ball. Foto: Marius Becker

Leverkusen (dpa) - Das hochdramatische 3:3 (1:0) zwischen Bayer Leverkusen und Hertha BSC war ein Bundesligaspiel mit zwei Verlierern.

Die Werkself erlitt im Bemühen um den Europa-League-Start einen Rückschlag, für die Fußballer aus Berlin war der eine Zähler im Kampf gegen den abermaligen Abstieg zu wenig. Trainer-Altmeister Otto Rehhagel sprach es klar aus: «Wir sind in einer prekären Situation.» Bei 28 Zählern verharren Rehhagel und Co. auf Rang 17, der Gang in Liga zwei wird immer konkreter.
Doch die Hertha bewies vor 29 704 Zuschauern Moral. Nach den Bayer-Toren von André Schürrle in der 44. und Stefan Kießling in der 51. Minute schien der Abstiegskandidat geschlagen, zumal Lewan Kobiaschwili mit umstrittenem Rot des Feldes verwiesen wurde (65.). Da stand es 1:2, weil Pierre-Michel Lasogga für die Hertha verkürzt hatte (63.).
Dann wurde es hektisch: Thomas Kraft lenkte nach Kobiaschwilis Foul den von Bayer-Kapitän Simon Rolfes getretenen Elfmeter an das Aluminium - ein Weckruf für seine Mitspieler. Tunay Torun, wie Lasogga nach der Pause eingewechselt, stellte die Partie (71./77.) auf den Kopf, ehe Kießling mit seinem zweiten Treffer (84.) die Berliner ihrer Siegillusionen beraubte.
«In Unterzahl haben wir das Spiel krass gedreht», kommentierte Rehhagel den verrückten Verlauf einer Begegnung, in der das weiter ungeschlagene neue Bayer-Trainerduo Sami Hyypiä/Sascha Lewandowski variieren musste: In Renato Augusto und Michael Ballack standen zwei wichtige Profis verletzt nicht zur Verfügung. Noch schwieriger war es für Rehhagel: Angesichts des Ausfalls von Innenverteidiger Roman Hubnik und zahlreicher anderer Verletzter oder Gesperrter sprach Manager Michael Preetz vor der Partie von «außergewöhnlichem Pech».
Geboten wurde zunächst fast nur Fußball-Magerkost. Kaum Tempo, kaum gute Kombinationen - den Fans wurde langweilig. Nahezu einziger Aufreger vor der Pause war ein Zusammenprall zwischen Leverkusens Manuel Friedrich und Herthas Adrian Ramos, bei dem sich Friedrich eine Platzwunde am Kopf zuzog, aber nach kurzer Behandlung weiterspielen konnte.
Rolfes (27.) hatte eine vielversprechende Chance, bei der Hertha boten sich Änis Ben-Hatira (35./42.) Möglichkeiten, die aber ebenso verpufften. Dann fasste sich Nationalspieler Schürrle ein Herz, zog kurz vor dem Halbzeitpfiff mit Rechts ab und weckte mit seinem fünften Saisontor die Fans aus ihrer Lethargie.
Nach Kießlings elftem Treffer in dieser Spielzeit schien die Begegnung gelaufen. Gonzalo Castro musste gegen Hertha-Verteidiger Felix Bastians auf der Linie retten (57.) - und dann wurde es richtig dramatisch. Binnen einer Viertelstunde machten Lasogga und Torun aus dem 0:2 ein 3:2 - aber es reichte nicht für die Berliner, die immerhin auch im dritten Auswärtsspiel nacheinander ungeschlagen blieben.
Spieldaten:
Ballbesitz in %: 55,5 - 44,5
Torschüsse: 17 - 17
gew. Zweikämpfe in %: 48,9 - 51,1
Fouls: 14 - 9
Ecken: 6 - 6
Quelle: optasports.com

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