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Rubrik: Fußball - Spielberichte

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Wolfsburg

«Ein bisschen bitter für uns»: Kölner Rückkehr missglückt

Zu mehr als Simon Teroddes (r) Anschlusstreffer ha...Zu mehr als Simon Teroddes (r) Anschlusstreffer hat es für Köln nicht gereicht. Foto: Swen Pförtner
Zu mehr als Simon Teroddes (r) Anschlusstreffer hat es für Köln nicht gereicht. Foto: Swen Pförtner
Zu mehr als Simon Teroddes (r) Anschlusstreffer hat es für Köln nicht gereicht. Foto: Swen Pförtner

So hatte sich Anthony Modeste die Erstliga-Rückkehr des 1. FC Köln nicht vorgestellt.

«Es ist immer gut, in der Bundesliga zu sein. Aber es reicht nicht, einfach darüber glücklich zu sein. Wir müssen mehr zeigen», sagte der französische Torjäger nach dem 1:2 (0:1) zum Saisonauftakt beim VfL Wolfsburg.
Dass der deutsche Meister von 1962, 1964 und 1978 kein normaler Aufsteiger ist, war an diesem ersten Spieltag schon vor dem Anpfiff zu sehen. Mehr als 3000 Fans reisten mit dem Effzeh nach Wolfsburg. Der südliche Tribünenbereich der Volkswagen-Arena war fest in Kölner Hand. Zumindest eine Halbzeit lang war der Bundesliga-Rückkehrer auch «eine harte Nuss», wie Wolfsburgs neuer Trainer Oliver Glasner später anerkennend feststellte. Köln spielte mutig, Köln störte früh - doch mit zunehmender Dauer setzte sich die Qualität des Europa-League-Teilnehmers an diesem Samstag durch.
Beim 1:0 nutzte Maximilian Arnold eine verunglückte Kopfballabwehr des Kölners Florian Kainz zu einem schönen Volleyschuss aus 20 Metern (16. Minute). Beim 2:0 eroberte der 15-Millionen-Euro-Einkauf Xaver Schlager gekonnt den Ball und leitete ihn zügig an den Torschützen Wout Weghorst weiter (60.). Der Niederländer hatte schon in der vergangenen Saison 17 Tore erzielt. Jetzt macht der 27-Jährige offenbar genau da weiter, wo er vor der Sommerpause aufgehört hat. Das 2:1 durch Simon Terodde (90.+1) fiel für eine Wende zu spät.
«Wir sind sehr zufrieden, dass wir das Auftaktspiel gegen einen sehr ambitionierten und schwer zu bespielenden 1. FC Köln gewonnen haben», sagte der Österreicher Glasner nach seinem ersten Sieg als Bundesliga-Coach. «Es war ganz wichtig für unseren Weg, mit einem Sieg zu starten.» Der Nachfolger von Bruno Labbadia will in Wolfsburg ein neues 3-4-3-System etablieren, das auf aggressivem Pressing und hohem Tempo basiert. Beim 2:0 durch Weghorst setzte seine Mannschaft diese Strategie schon einmal geradezu lehrbuchhaft um.
Auch der Kölner Achim Beierlorzer erlebte am Samstag sein erstes Spiel als Erstliga-Trainer. Seine Philosophie ist die gleiche, der FC setzte sie auch eine Halbzeit lang überzeugend um. Nach dem Spiel blieb dem von Jahn Regensburg abgeworbenen Coach aber nur das Fazit: «Wir sind natürlich enttäuscht. Ich habe ein ordentliches Spiel meiner Mannschaft gesehen. Ich finde auch, wir hätten in der ersten Halbzeit einen klaren Elfmeter kriegen müssen. So ist es einfach ein bisschen bitter für uns. Denn wir haben hier engagiert gespielt.»
Etwas Besonderes war dieses Spiel auch für Wolfsburgs Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Er traf am Samstag zum ersten Mal nach seinem Abschied aus Köln im Oktober 2017 wieder auf seinen Ex-Club. Die Kölner Spieler begrüßten ihn herzlich, die Kölner Fans verhöhnten und beschimpften ihn aber zum Teil übel. Denn sie lasten vor allem Schmadtke den Abstieg der vorvergangenen Saison an. Dazu äußern wollte sich der 55-Jährige nach dem Spiel nicht. Er sagte nur: «Wir haben gegen einen guten Aufsteiger gewonnen.»


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