Unter Atemschutz wurden die Glutnester in der Isolierung unter den Dachplatten, die teilweise demontiert wurden, abgelöscht. Fotos: Thiermann

Unter Atemschutz wurden die Glutnester in der Isolierung unter den Dachplatten, die teilweise demontiert wurden, abgelöscht. Fotos: Thiermann

Warpe 02.07.2020 Von Marion Thiermann

Gartenhütte brennt

Schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert Schlimmeres

Unter dem Einsatzstichwort „Kleinbrand“ wurden am frühen Mittwochnachmittag die Ortswehren der Gemeinden Warpe und Bücken sowie der stellvertretende Gemeindebrandmeister Wilfried Gütz und ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes aus Hoya nach Nordholz alarmiert.

Dort war auf einem Schlafboden eines Gartenhauses aus unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Besitzer hatten bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits selbst Löschversuche unternommen. Unter der Einsatzleitung von Warpes Gruppenführer Bernd Hillmann konnte der Brand mit dem wasserführenden Tragkraftspritzenfahrzeug und einem D-Strahlrohr von den Atemschutzgeräteträgern schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Um an die Glutnester in dem Hohlraum zwischen der Holzverkleidung und dem Dach heranzukommen, mussten einige der Dachplatten demontiert werden, ein größerer Schaden an der aus Holz bestehenden Gartenhütte konnte weigehend vermieden werden. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde in dem Gebäude ein Lüfter eingesetzt.

Zum Artikel

Erstellt:
2. Juli 2020, 09:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 25sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Themen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.