Kaspars Grinvalds / Adobe Stock

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01.04.2018 Von Alan Smithee

Gegen den inneren Schweinehund - für mehr Sport

Zu Beginn des Jahres sind die Kurse in den Fitnessstudios im Landkreis Nienburg gut besucht. Mehr Sport zu treiben ist eine der beliebtesten Vorsätze der Menschen zum Jahreswechsel. Es könnte auch so schön sein, wäre da nicht der innere Schweinehund. Hier kommen zehn ultimative Tipps, damit die Sportlichkeit nicht nur ein guter Vorsatz bleibt.

Ziele setzen & überzeugt sein

In der Arbeitswelt funktioniert nichts ohne gesetzte Ziele. Sie spornen an, eine Deadline einzuhalten und Projekte fertigzustellen. Wer mit dem Sport anfängt und ein Ziel dabei verfolgt, wird es deutlich leichter haben. Ein gutes Ziel ist realistisch, aber nicht zu leicht erreichbar und fördert die Langzeitmotivation. In kleinen Schritten denken hilft bei der Motivation. Niemand beginnt als Langstreckenläufer. Auch 5 mal 5 Kilometer auf einer schönen Laufstrecke der Region ergeben am Ende 25 Kilometer.

Sport zu treiben ist keine Bestrafung, sondern gesund für Körper und Geist. Wer mit einer negativen Einstellung zur Fitness geht, verliert schnell die Motivation. Positives Denken ist enorm wichtig im Kampf gegen den inneren Schweinehund. Es hilft zudem, den richtigen Sport für sich zu finden. Das steigert die Motivation und befriedigt innere Bedürfnisse.

Gemeinsam besser als allein

Wer sich selbst nicht zum Sport aufraffen kann, darf auf die Hilfe von Freunden setzen. Mit der richtigen Verstärkung fällt es leichter, sich zu motivieren. Generell fällt es schwer, seinen Trainingspartnern abzusagen - das schlechte Gewissen nagt. In der Region bietet etwa die VHS Fitnesskurse an.

Ideal ist es zudem, feste Termine zu haben. Ist die Fitness "irgendwann heute" geplant, wird der Termin gern so lange nach hinten verschoben bis es ohnehin zu spät ist. Besser sind feste Zeiten, die einzuhalten sind. Die Termine sollten zum eigenen Biorhythmus passen. Frühaufsteher sind morgens aktiver als Nachteulen - das ist auch beim Sport der Fall.

Motivation am Handgelenk

Fitnessarmbänder erweisen sich als große Motivationshilfen für Sportmuffel. Die Geräte für das Handgelenk zeichnen die Bewegung auf und lassen mit einer App verbinden. Sie motivieren Personen, die lange ruhig sitzen zur Bewegung. Was anfänglich nach Arbeit klingt, wird schnell zur Routine - das motiviert ungemein. Informative Testberichte über Fitnesstracker findet man auf fitnessarmband.eu.

Die Tracker und passenden Apps haben einen weiteren Vorteil - sie geben ein Feedback. Sie spiegeln die eigene Situation wieder und erzeugen einen Lerneffekt beim Nutzer. Das wirkt sich positiv auf den Lernerfolg und die Motivation aus.

Und der Tipp zu guter Letzt: Es ist nicht verboten, auch mal gegen den inneren Schweinehund zu verlieren. Man darf auch mal sitzen bleiben - um am nächsten Tag wieder Sport zu treiben.

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Erstellt:
1. April 2018, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 22sec

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