Gemälde „Judith“. Foto: Steudte

Gemälde „Judith“. Foto: Steudte

Nienburg 12.06.2021 Von Die Harke

Gemälde „Judith“ im Vortrag

Am 17. Juni um 18 Uhr lädt das Museum interessierte Gäste nach langer Zeit erstmals wieder zu einem realen Vortrag in die Räumlichkeiten des Museums ein. Der stellvertretende Museumsleiter Volker Rohner thematisiert ein besonderes Objekt aus der Museumssammlung: das Gemälde „Judith, nachdem sie den Holofernes ermordet“ von 1837.

Das Gemälde des Düsseldorfer Malers Otto Mengelberg aus der Hochzeit des Biedermeier findet nach langer, spannender Odyssee und aufwendiger, gelungener Restaurierung seinen würdigen Platz im Wohnhaus des Nienburger Baumeisters Emanuel Bruno Quaet-Faslem. Gleichzeitig hat dieses Gemälde eine dramatische Sammlungsgeschichte, seit es 1965 ins Nienburger Museum gelangte. Die Restaurierung des Bildes wurde durch die Wirker-Stiftung Nienburg ermöglicht. Der Vortrag zeichnet die Geschichte des Gemäldes und seine Restaurierung nach.

Aufgrund der Abstandsregelung ist die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt. Interessierte müssen sich daher unbedingt vorher telefonisch unter (0 50 21) 1 24 61 anmelden. Im Museum Nienburg gilt Maskenpflicht bis zum Platz. Während der Veranstaltung darf im Sitzen die Maske abgenommen werden.

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Erstellt:
12. Juni 2021, 09:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 31sec

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