In spielerischem Rahmen beschäftigten sich die Mädchen mit der Zukunft der Welt. Landkreis

In spielerischem Rahmen beschäftigten sich die Mädchen mit der Zukunft der Welt. Landkreis

Landkreis 22.05.2017 Von Die Harke

Gemeinsam die Welt retten

11. Mädchenaktionswochenende des Mädchenarbeitskreises fand in Ahausen statt

Die großen Probleme der Welt und was die Menschheit benötigt, um sie zu lösen, stand im Zentrum des Mädchenaktionswochenendes. Das hat Mike Fuchs für den Mädchenarbeitskreis mitgeteilt. Im Live-Rollenspiel schlüpften die Mädchen in die Charaktere von Elfen, Trollen und anderen Fabelwesen um die Erde und die Menschheit zu heilen, Frieden zu schaffen und die Natur zu retten. Spielerisch übten sie Kooperation, Kommunikation und Ausdauer. In verschiedenen Aufgaben wurde ihre Kreativität gefordert und sie mussten sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen.

Dazu gehörte unter anderem die gegenseitige Wertschätzung der vielseitigen Fähigkeiten. Die individuellen Unterschiede der verschiedenen Charaktere waren Voraussetzung um alle Aufgaben zu lösen. So konnten zum Beispiel die Vampire Geheimschriften entziffern und damit wichtige Spielpunkte für die Gruppe erreichen.

Das Ziel, die Welt zu retten, verloren die Mädchen dabei nie aus den Augen. Dargestellt wurde dies in der Erarbeitung einer gemeinsamen Skulptur – einem „Etwas“, das eine große Strahlkraft und Energie besaß. Die Mädchen entwickelten das „ÜRT“, das „Überladene RettungsTeil“. Es absorbiert alle Umweltgifte und besitzt eine Versöhnungssonne, die Frieden unter den Menschen schafft. Mit großer Begeisterung beteiligten sich die Mädchen am Live-Rollenspiel.

„Trotz des spielerischen Rahmens beschäftigten sich die Mädchen ernsthaft mit der Zukunft unserer Welt“, stellt Iris Meisner-Wiebe fest, die mit Mädchen ihrer AG der Helen-Keller-Schule zum ersten Mal teilnahm. „Auch die Mädchen aus den Jugendhäusern Eystrup, Hoya, Steyerberg und Stolzenau freuten sich wieder über das erlebnisreiche Wochenende in Ahausen“, ziehen die Mitarbeiterinnen der Jugendhäuser, unterstützt vom Fachdienst Jugendarbeit und Sport des Landkreises ein positives Fazit: „Die im Rollenspiel hergestellte Gemeinschaft haben die Mädchen trotz vieler Unterschiede durch das gesamte Wochenende weitergetragen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Erstellt:
22. Mai 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 52sec

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