Gericht freut sich über Azubis

Gericht freut sich über Azubis

Die Geschäftsleiterin des Amtsgerichts Nienburg, Mareen Fladrich, und Pressesprecherin Dr. Eva Litzenburger mit den beiden Anwärterinnen Alina Mrowczynski und Sina Buchhol (von links). Foto: Amtsgericht Nienburg

Sina Buchholz und Alina Mrowczynski haben ihre Ausbildungen zur Justizfachwirtin begonnen. Darüber freuen sich Geschäftsleiterin Mareen Fladrich und Pressesprecherin Dr. Eva Litzenburger, weil die Nachwuchsgewinnung nicht einfach sei.

Buchholz sagt zu ihrer Arbeit in der Nachlassabteilung: „Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Menschen mit dem Tod und damit dem Verlust eines Menschen umgehen.“ Mrowczynski blickt nach eigenen Worten mit Spannung auf ihre nächste Station in der Strafabteilung.

Die beiden Anwärterinnen hatten sich nach ihrem Abitur beziehungsweise dem erweiterten Realschulabschluss beworben. Ein großes Plus dabei war laut der Auszubildenden die Möglichkeit der wohnortnahen Ausbildung. Auch die übrigen Anwärterinnen und Anwärter, die zu ihrem Lehrgang in Verden gehören, können an den Amtsgerichten in der Nähe ihres Wohnortes ausgebildet werden.

Für Mrowczynski sei die Weiterbildungsmöglichkeiten zur Rechtspflegerin oder Gerichtsvollzieherin zusätzliche Motivation gewesen. Buchholz erhielt von einer bekannten Justizfachwirtin ein positives Feedback über deren Tätigkeit.

Auch im nächsten Ausbildungsjahr stünden Ausbildungsplätze am Amtsgericht Nienburg zur Verfügung, teilt Sprecherin Litzenburger mit. Bewerbungsschluss ist der 30. November dieses Jahres.

Mehr Informationen finden Interessierte unter www.gerechtigkeit-gemeinsam-gestalten.de/ausbildung-justizfachwirt/inhalt-ablauf/