Marja-Liisa Völlers und der Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser, Jens Beckmeyer, freuen sich über den Zuschuss von 1,5 Millionen Euro für die Sanierung der Freibäder. Büro Völlers

Marja-Liisa Völlers und der Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser, Jens Beckmeyer, freuen sich über den Zuschuss von 1,5 Millionen Euro für die Sanierung der Freibäder. Büro Völlers

Mittelweser 10.04.2019 Von Die Harke

Große Freude über Zuschuss für Freibäder

Samtgemeinde Mittelweser bekommt 1,5 Millionen Euro für Stolzenau und Landesbergen

Die Samtgemeinde Mittelweser hat sich erfolgreich für die Bundesfördermaßnahme „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beworben. Über 1,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln werden in den kommenden Jahren den Freibädern in Stolzenau und Landesbergen zufließen. Mit dem Geld werden bis 2022 die beiden für die Samtgemeinde so wichtigen Freibäder in Stolzenau und Landesbergen mit Bundesmitteln saniert.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marja Liisa Völlers hat die gute Nachricht jetzt Jens Beckmeyer, Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser, persönlich mitgeteilt.

„Es war ein hartes Stück Arbeit, das sich aber letztlich voll ausgezahlt hat. Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, den Antrag aus meinem heimischen Landkreis zu unterstützen, wo ich kann“, sagt Völlers. „Dass dieser jetzt bewilligt wurde, ist einfach nur fantastisch. Das Geld wird dringend benötigt. Freibäder sind ein wichtiger Teil des öffentlichen Lebens, wo Menschen aus allen wirtschaftlichen, weltanschaulichen und kulturellen Hintergründen zusammenkommen und friedlich miteinander den Sommer genießen.“

Auch Beckmeyer freut sich riesig über den bewilligten Zuschuss: „Es wird ein enormer Gewinn für unsere Kommune. Ein riesen Dankeschön an alle Ehrenamtlichen und Mitarbeiter der Verwaltung, die diesen erfolgreichen Antrag möglich gemacht haben.“

Die beiden Freibäder in Mittelweser weisen erheblichen Sanierungsbedarf auf: Schwimmbecken, Technik, Sprungtürme und Außenanlagen stammen teilweise aus den frühen 70ern und müssen dringend erneuert werden. „Besonders freut mich, dass die Bäder teils mit erneuerbaren Energiequellen wie Solaranlagen oder Kompostheizanlagen ausgestattet werden. Auch sollen beide Bäder barrierefrei und somit zugänglich für alle werden“, so Völlers. „Die sanierten Bäder mit neuen Außenanlagen, Wasserspielzeugen und Rutschen werden die Samtgemeinde vor allem attraktiver für junge Familien machen. Das ist angesichts des demografischen Wandels von großer Bedeutung für die Region.“

Der Planungszeitraum des Projektes erstreckt sich vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2022. In diesem Jahr wird das Sanierungskonzept ausgebaut, und Becken- und Techniksanierung können voraussichtlich 2020/21 umgesetzt werden. 2021/22 werden dann die Außenbereiche und die Gebäude saniert. Für Völlers besonders wichtig: Die Bäder bleiben während der Sanierungsarbeiten geöffnet, da diese jeweils von September bis März stattfinden sollen.

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Erstellt:
10. April 2019, 22:49 Uhr
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