Olga Suin de Boutemard, Heide Wignanek (Kulturwerk), Birgitt Kottner und Beate Nikutowski (Palliativstützpunkt Nienburg und Umgebung), Annette Schmidt (Krebsnachsorge Nienburg) und Ilona Romaus (Dasein-Hospiz Nienburg) weisen auf den Film „Gruber geht“ hin. Nienburger Kulturwerk

Olga Suin de Boutemard, Heide Wignanek (Kulturwerk), Birgitt Kottner und Beate Nikutowski (Palliativstützpunkt Nienburg und Umgebung), Annette Schmidt (Krebsnachsorge Nienburg) und Ilona Romaus (Dasein-Hospiz Nienburg) weisen auf den Film „Gruber geht“ hin. Nienburger Kulturwerk

Nienburg 03.05.2017 Von Die Harke

„Gruber geht“ im Kulturwerk

Kommunales Kino zeigt Film zum Thema Krebs am 8. Mai

Im Rahmen des Kommunalen Kinos zeigt das [DATENBANK=340]Nienburger Kulturwerk[/DATENBANK] am Montag, 8. Mai, um 20 Uhr den Film „Gruber geht“ von Marie Kreutzer. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem [DATENBANK=4011]Dasein-Hospiz Nienburg[/DATENBANK] e.V, der K[DATENBANK=4496]rebsnachsorge Nienburg[/DATENBANK] e.V und dem [DATENBANK=6440]Palliativstützpunkt Nienburg und Umgebung[/DATENBANK] e. V. „Gruber geht“ handelt von Johnny Gruber, einem Egoisten. Schnelle Autos, Alkohol, Koks und One-Night-Stands bestimmen sein Leben. Familie ist für ihn eher ein notwendiges Übel. Eine Einladung zum 60. Geburtstag seiner Mutter nimmt er nur widerwillig an, und er verschwindet wieder bei der erstbesten Gelegenheit.

Die Diagnose Krebs passt in ein solches Leben einfach nicht hinein. Er lässt sich doch nicht den Spaß verderben. Als seine Zufallsbekanntschaft Sarah den Brief vom Krankenhaus findet, bittet er sie, ihn zu öffnen. Er ahnt schon, was drin steht. Seine Reaktion auf den Inhalt ist genauso bizarr wie sein bisheriges Leben. Er postet seine Diagnose im Internet ohne Rücksicht auf seine Familie.

Und er denkt nicht einen Moment daran, seinen Lebensstil irgendwie zu ändern. Doch die Familie rückt ihm auf den Pelz und auch Sarah – an die er doch mehr denken muss, als er zugegen will – lässt nicht locker. Langsam und sachte vollzieht sich eine Veränderung. Auch diesen hartgesottenen Verweigerer holen schließlich die Emotionen ein. Sollte es doch noch etwas im Leben geben, für das es sich zu überleben lohnt?

Eintritt: sechs Euro. Weitere Informationen im Nienburger Kulturwerk unter Telefon (05021) 922580, per E-Mail unter info@nienburger-kulturwerk.de und unter

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Erstellt:
3. Mai 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 47sec

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