Ingrid Rahlfs, Wolfgang Bundgaard, Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr, Vera Bundgaard, Pastor Burkhard Meyer-Najda, Gunter Rahlfs und Pastor Ingo Krause (von links) beim Diakonie-Gottesdienst in Lavelsloh. Behrens

Ingrid Rahlfs, Wolfgang Bundgaard, Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr, Vera Bundgaard, Pastor Burkhard Meyer-Najda, Gunter Rahlfs und Pastor Ingo Krause (von links) beim Diakonie-Gottesdienst in Lavelsloh. Behrens

Südkreis 11.09.2019 Von Die Harke

Gunter Rahlfs erhält erstes Facettenkreuz

Für seinen herausragenden ehrenamtlichen Einsatz als Geschäftsführer bekommt der Uchter diese Landeskirchenauszeichnung

Gemeinsam haben die vier Südkreisgemeinden Essern, Lavelsloh, Uchte und Warmsen den Gottesdienst zum Ende der Diakonie-Woche in der Lavelsloher Daniels-Kirche gefeiert. Der sehr gut besuchte Gottesdienst bildete den festlichen Abschluss der Diakoniewoche.

Unter den Gästen waren Mitarbeiter des Cura-Zentrums aus Uchte und Lavelsloh und die Warmser Hauptkonfirmanden, die sich mit Lesungen, Gebeten und einem Anspiel am Gottesdienst beteiligten. Zu Beginn begrüßte Pastor Michael Behrens Gunter Rahlfs und Vera Bundgaard als Ehrengäste. Zwölf Jahre hat Gunter Rahlfs die Geschicke der Diakonie-Sozialstation als ehrenamtlicher Geschäftsführer mit außerordentlichem Einsatz geleitet. Dafür dankte ihm Pastor Dr. Burkhard Meyer-Najda in seiner Laudatio, in die er auch Ingrid Rahlfs einbezog.

Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr war eigens für diese Ehrung aus Hannover angereist und überreichte Gunter Rahlfs als Erstem im Sprengel Hannover das neu eingeführte Facettenkreuz der Landeskirche, mit dem Ehrenamtliche für herausragenden Einsatz ausgezeichnet werden. Mit Gebet und Segen wurde Vera Bundgaard als neue Geschäftsführerin der Diakonie-Sozialstation eingeführt. Sie trägt nun zusammen mit dem Aufsichtsrat die Verantwortung für fast 70 Mitarbeitende und 500 Patienten.

Der Gottesdienst stand unter dem Thema der Diakoniekampagne „Unerhört“ und so erzählte Pastor Meyer-Najda von Menschen, die mit ihren Nöten am Rande der Gesellschaft häufig nicht wahrgenommen werden. 83796

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Erstellt:
11. September 2019, 17:18 Uhr
Lesedauer:
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