Edda Hagebölling DH

Edda Hagebölling DH

28.05.2016

Guten Tag

Das Herzstück des Holtorfer Freibades ist der Sprungturm. Sehr geschätzt werden zudem das Schwimmbecken mit Olympiamaßen und die Sportangebote. Das hat eine Umfrage von BBS-Schülern ergeben, die das Freibad am Dobben im 12. Jahrgang zum Gegenstand ihrer Projektarbeit gemacht haben.

Die Umfrage auf Nienburgs Wochenmarkt und an der BBS hat aber noch etwas ergeben: Die Badegäste, die nach Holtorf kommen, kommen in erster Linie, um zu schwimmen und um sich zu entspannen.

Das Holtorfer Freibad ist seit Pfingstmontag geöffnet. Das Wasser ist immer 24 Grad warm.

Ab Dienstag kann auch in Nienburg das Sommerbecken genutzt werden. Auch dort soll das Wasser immer 24 Grad warm sein. Neu im Angebot ist in diesem Jahr die Kinderrutsche, die bereits im alten Hallenbad für viel Spaß gesorgt hat. Nach eingehender Prüfung hatten die Verantwortlichen entschieden, den kleinen Badegästen eine zusätzliche Attraktion zu bieten.

Was Jugendliche im Wesavi gerne hätten, soll nach den Sommerferien bei einem Treffen mit Nienburger Schülervertretern eruiert werden. „Natürlich können wir nachträglich keinen Zehner und auch keine Riesenrutsche installieren“, gibt Marketing-Mann Thomas Wulf zu bedenken. Vielleicht tut es aber ja auch eine Lounge-Area. Oder eine Tischtennisplatte.

Wir erinnern uns: Gefühlte zehn Jahre hat man in Nienburg darüber diskutiert, was aus dem in die Jahre gekommenen Komplex aus Hallen- und Freibad werden soll. Her ausgekommen ist die seit gut einem Jahr bestehende Kombination aus Sport- und Gesundheitsbad. Ohne spektakuläre Spaßangebote, dafür aber mit einem entscheidenden Vorteil: nach dem Ende der Revisionsarbeiten kann mühelos zwischen drinnen und draußen gependelt werden.

Wer es gerne turbulenter mag oder mehr Auslauf braucht, setzt sich von Nienburg aus einfach in den Citybus oder macht sich per Fahrrad oder Auto auf den Weg in Nienburgs nördlichen Ortsteil.

Dort ist mit der Eröffnung am Pfingstmontag Waltraut Heidorns letzte Saison angebrochen. Im Herbst ist definitiv Schluss. Die gebürtige Berlinerin und langjährige Kindergartenleiterin wird in diesem Jahr 79 Jahre alt.

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Erstellt:
28. Mai 2016, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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