Edda Hagebölling DH

Edda Hagebölling DH

Guten Tag

Zimmerei Schubert in Warmsen. Früh genug gestartet war ich. Eigentlich. Das nagelneue Navi hatte ich auch eingepackt. Vorsichtshalber. Obwohl ich es natürlich überhaupt nicht benötigen würde. Warmsen bei Uchte. Geschenkt. War man doch früher schließlich so manches Mal aus dem hohen Norden ganz bis nach Hoysinghausen, ja sogar Bohnhorsterhöfen vorgedrungen. Aber dieses Mal war es irgendwie anders. Führte die Straße nicht beim letzten Mal noch direkt durch Uchte? Und gab es diese Riesengewächshäuser immer schon? Ortskundige fassen sich narürlich spätestens jetzt an den Kopf. Direkt durch Uchte? Die Umgehungsstraße haben wir doch schon seit 100 Jahren, werden sie denken. Nachdem ich die Bahngleise auf der Suche nach der Abzweigung nach Warmsen zum dritten Mal überquert hatte, kam es dann doch zum Einsatz, das nagelneue Navi. In Nullkommanichts nach Warmsen gelotst hat es mich einwandfrei. Und garantiert auch noch direkt bis vor die Tür der Zimmerei. Wenn ich ihm geglaubt hätte. Rechts abbiegen und Warmsen schon wieder verlassen? Das konnte nicht sein. Da frage ich doch lieber den älteren Herrn auf dem Bürgersteig ... Zu meinem Termin kam ich natürlich zu spät. War aber gar nicht so schlimm. Zum einen hatten sich die Damen und Herren, mit denen ich verabredet war, sowieso schon gedacht, dass ich irgendwo herumirren würde. Und zum anderen hatte Existenzgründer Björn Schubert leckere Rosinenschnecken gekauft. Ein Grund mehr, häufiger mal einen Abstecher in den Südkreis zu unternehmen. Möglicherweise schon heute zur Dehoga-Radtour, die dieses Mal in Bramkamp startet und über Bohnhorst, Essern und Lavelsloh wieder nach Bramkamp zurück führt.

Edda Hagebölling

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Erstellt:
7. August 2011, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 51sec

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