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Nichts zu erben gab es für die Mittelweser-Teams. Foto: dariovuksanovic/stock.adobe.com

Nichts zu erben gab es für die Mittelweser-Teams. Foto: dariovuksanovic/stock.adobe.com

Hoya, Eystrup 03.12.2019 Von Michael Vetter, Von Tobias Kordges

HSG Mittelweser: Zwei Spitzenspiele, zwei Niederlagen

Handball-Regionsoberliga: Nordkreis-Teams unterliegen jeweils knapp zu Hause

In der Handball-Regionsoberliga traten sowohl die Männer als auch die Frauen der HSG Mittelweser zu Hause an.

HSG Mittelweser/Eystrup 26
TuS Rotenburg II 33

Das Spiel „Erster gegen Zweiter“ der Regionsoberliga hielt vor allem in der ersten Halbzeit, was es versprach – einen offenen Schlagabtausch. Zunächst spielten sich die Gäste von der Wümme mit 7:4 in Front. Die Weserstädter blieben unbeeindruckt und kämpften sich zwischenzeitlich sogar zur 13:12-Führung (25.).

Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufhörte: Besonders Torwart und Kapitän Johannes Tote war stark aufgelegt und parierte diverse freie Würfe der Rotenburger. Ab der 44. Minute ging den Gastgebern jedoch die Puste aus und so kam es infolgedessen zu zahlreichen Fehlern. Die Rotenburger setzten sich ab und gewannen verdient, wenn auch etwas zu hoch, mit 33:26.
HSG Mittelweser/Eystrup: Tote 1 geh. 7m, Krenzien – J. Rohlfs 11/6, Bauer 6, M. Rohlfs 3, Wachtel 3, Achmus 2, Sander-Fahrenholz 1, Bergmann-Kramer, Frehse, Krüger, Lind, Müller, Senning.

HSG Mittelweser/Eystrup 22
TSV Daverden 24

Nachdem sich der Favorit aus Daverden nach dem 4:4 (7.) durch Jaana Timm langsam absetzte und der Rückstand bis auf sechs Tore (7:13) anwuchs, kämpften sich die Handballerinnen der HSG durch Treffer von Linda Riedewald bis zur Pause wieder auf 12:15 heran. Nach der Halbzeit stellten dann Timm und Nancy Brünger schnell den Anschluss wieder her (14:15). Doch erst in der 52. Minute glich die HSG durch Brünger das erste Mal zum 21:21 aus. Eine Auszeit der Gäste unterbrach den Lauf und der Tabellenführer nutzte eiskalt die technischen Fehler aus und zog vorentscheidend auf 24:21 davon. „Am Ende hat der breitere Kader den Ausschlag gegeben, da unsere Leistungsträger zum Ende platt waren. Außerdem kannst du es dir in einem Spitzenspiel nicht leisten, fünf Siebenmeter zu vergeben, auch wenn die Torhüterin sehr gut gehalten hat“, resümierte HSG-Trainer Michael Vetter.

HSG Mittelweser: M. Köster 1 geh. 7m – Timm 4, Brünger 8, Mohrmann, Pfeiffer 3, C. Stukenborg, Riedewald 1, Weißköppel 2, Nittkowski 2, S. Hopmann 1/1, L. Hopmann 1/1.

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Erstellt:
3. Dezember 2019, 06:12 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 03sec

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