Über ihre neue Graduierung freuen sich Patrick Gieger, Marc-Philip von der Haar (beide blau-rot), Claudia Plenge (blau), Eric Weber (gelb-grün), Philipp Heise, Matthias Dreier (beide grün), Marc Baldermann (blau, hinten von links), Larissa Köller (grün-blau), Jonte Schilling (grün), Jannik Gieger (grün-blau), Ben Seebode (grün), Jaqueline Gieger (blau), Lea Williges (grün-blau, Mitte v.l.) sowie (vorn v.l.) Lennart Renn, Kevin von der Haar (beide gelb), Leon Schomburg (weiß-gelb), Jasmin Schnell (gelb), Theo Seebode und Saskia Dreier (beide gelb). von der Haar

Über ihre neue Graduierung freuen sich Patrick Gieger, Marc-Philip von der Haar (beide blau-rot), Claudia Plenge (blau), Eric Weber (gelb-grün), Philipp Heise, Matthias Dreier (beide grün), Marc Baldermann (blau, hinten von links), Larissa Köller (grün-blau), Jonte Schilling (grün), Jannik Gieger (grün-blau), Ben Seebode (grün), Jaqueline Gieger (blau), Lea Williges (grün-blau, Mitte v.l.) sowie (vorn v.l.) Lennart Renn, Kevin von der Haar (beide gelb), Leon Schomburg (weiß-gelb), Jasmin Schnell (gelb), Theo Seebode und Saskia Dreier (beide gelb). von der Haar

Nienburg 29.03.2017 Von Die Harke

„Haben sofort den Schalter umgelegt“

Taekwon-Do: Gürtelprüfungen beim MTV Nienburg – alle 19 Schüler bestehen

Als am Ende der Prüfung alle 19 Taekwon-Do-Schüler des [DATENBANK=71]MTV Nienburg[/DATENBANK] die Diplome über ihren neuen Gürtelgrad in den Händen hielten, war die Freude riesengroß, denn bis dahin war es ein hartes Stück Arbeit. „Wir haben nach den großen Turniererfolgen in 2016 sofort den Schalter umgelegt und angefangen, die Schüler auf die Prüfungen vorzubereiten“, erklärt [DATENBANK=3652]Meister Henning von der Haar[/DATENBANK] stolz. Die anfängliche Aufregung der 8- bis 42-jährigen Prüflinge legte sich schnell.

So konnten alle im Bereich „Tul“ überzeugen, die eine Auseinandersetzung mit imaginären Gegnern darstellt, bei der speziell Gedächtnis, Koordination und Atmung geschult werden. Bei den Technikbahnen mussten der Graduierung entsprechend immer anspruchsvollere Schläge und Blöcke mit Faust und Handkante demonstriert werden, im Anschluss folgten Tritte, teilweise gedreht und gesprungen.

In den Partnerübungen wurde Spontanität, Sicherheit in der Ausführung sowie die Einschätzung der Distanz zum Partner abverlangt. Der theoretische Teil der Prüfung bestand in Form eines dreiseitigen Tests, in dem die Schüler koreanische Kommandos, Körperzonen sowie Angriffs- und Blocktechniken übersetzen mussten. Die Blaugurte mussten sich ebenso Wissen über das Strafgesetzbuch (Notstand, Notwehr und Körperverletzung) aneignen.

Als Abschluss mussten sich die höher graduierten Schüler den Bruchtests stellen, bei denen mehr die Konzentration, die Genauigkeit der Technik und der exakte Einsatz von Atmung und Anspannung im Vordergrund stehen und nicht rohe Gewalt. „Es ist wichtig, sich vor so einem Bruchtest zu sammeln und sich mit Überzeugung der Aufgabe zu stellen“, erklärt von der Haar.

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Erstellt:
29. März 2017, 21:00 Uhr
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