Hain will Samtgemeindebürgermeister werden

Hain will Samtgemeindebürgermeister werden

Vor dem Uchter Rathaus übergibt Bürgermeisterkandidat Klaus-Dieter Hain dem Amtsinhaber Reinhard Schmale 302 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern der Samtgemeinde. Foto: Hain

Mit der Abgabe der erforderlichen Unterlagen an den amtierenden Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale macht der Warmser Klaus Dieter Hain seine Kandidatur um das Amt bei der Kommunalwahl am 12. September offiziell.

„Als parteiloser und unabhängiger Bewerber für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters waren 150 Unterschriften von Unterstützern erforderlich. Inzwischen habe ich 302 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern erhalten und diese nun offiziell an den Amtsinhaber Reinhard Schmale übergeben“, berichtet Klaus-Dieter Hain und dankt seinen Unterstützern für das entgegengebrachte Vertrauen. Als Bürgermeisterkandidat will er seine Erfahrung, seine Kompetenz und Persönlichkeit in den Wahlkampf einbringen und auch in das Rathaus.

Der 60-jährige Hain ist in Warmsen aufgewachsen und lebt im Ortsteil Haselhorn. Seit 2013 ist er bei der Samtgemeinde Uchte tätig, aktuell als Sachgebietsleiter im Bereich Gebäudewirtschaft. „Die speziellen Anforderungen und Abläufe unserer Verwaltung sind mir bestens vertraut. Als Bürgermeister könnte ich aus einem umfangreichen Erfahrungsschatz schöpfen und umgehend in die Verantwortung starten.“ Einen Plan dafür habe er auch, „erhalten und gestalten“ sei sein Motto.

Erhalten wolle er, was das Leben in der Samtgemeinde lebens- und liebenswert macht. Aber er wolle auch aktiv Zukunft gestalten, zum Beispiel durch die Optimierung der digitalen Infrastruktur für Bürgerinnen und Bürger und ebenso durch digitale Prozesse im Rathaus. Er orientiere sich am Gemeinwohl, erklärt der Kandidat. Dazu gehören nach seinen Angaben unter anderem die Themen Kindergarten, Schule und Bauland ebenso wie Feuerwehr und Umweltschutz. „Schlussendlich jedoch“, so Hain, „ist ein solides Haushaltskonzept nach Corona“ notwendig. Ein verlässlicher Plan bedeutet Zukunftsperspektiven in allen Bereichen.“

Fördern wolle er zudem die Wirtschaft und den Tourismus. Zunächst aber freue er sich auf einen Wahlkampf mit interessanten Diskussionen und konstruktiven Ergebnissen.