Beim Handwerkermarkt durften die Kinder auch schmieden. Waldorfschule Bruchhausen-Vilsen

Beim Handwerkermarkt durften die Kinder auch schmieden. Waldorfschule Bruchhausen-Vilsen

Bruchhausen-Vilsen 15.11.2016 Von Die Harke

Heiße Eisen und warme Füße

Handwerkermarkt der Freien Waldorfschule Bruchhausen-Vilsen

Beim Handwerkermarkt der [DATENBANK=368]Freien Waldorfschule Bruchhausen-Vilsen[/DATENBANK] schmiedeten die Kinder mit dem Hammer in der Hand selbst das Eisen, um im Schweiße ihres Angesichtes altes Handwerk zu üben. Aber auch jenseits der Schmiedekunst, konnten die Kinder aktiv werden. Sie zogen eigene Kerzen, gestalteten Moosgärtlein oder schliffen Bernsteine, teilt die Schule mit. Mit der Hand gemacht – das stand im Mittelpunkt des Marktes. Wer nicht selbst zum Handwerker wurde, konnte Edelsteine, Holzarbeiten, Gefilztes, Puppen, selbstgestrickte Socken und vieles mehr in den schön hergerichteten Schulräumen entdecken. Höhepunkte für die Kinder waren das Sterne angeln, Schminken und die Märchenstunde mit der Geschichtenstrickerin Luise Gündel.

Mit Kuchen und Gesang

Im Foyer der Schule verweilten viele Besucher bei leckerem selbstgebackenem Kuchen und einer guten Tasse Kaffee. Im angrenzenden Klassenraum fand sich ein großes Buffet mit Selbstgebackenem und eine „Waffelschmiede“, die professionell von einigen Schulkindern und ihren Eltern betrieben wurde.

Mit herbstlichen Liedern begrüßten die Schülerinnen und Schüler aller Klassen zunächst die Gäste im Foyer der Waldorfschule. Tanja Kuschur vom Veranstaltungskreis der Schule eröffnete die Veranstaltung offiziell. Lehrer, Kinder und Eltern haben gemeinsam diesen Markt unter großem Einsatz und Engagement vorbereitet und einen Einblick in das eigene Schulleben ermöglicht.

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Erstellt:
15. November 2016, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 37sec

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