Heizkosten sparen ist einfach maho / Adobe Stock

Heizkosten sparen ist einfach maho / Adobe Stock

04.04.2018 Von Alan Smithee

Heizkosten sparen und die Umwelt schonen: So gelingt es!

Wenn nach Ende der kalten Jahreszeit die Heizkostenabrechnung ins Haus kommt, bedeutet das für viele Menschen eine unangenehme Überraschung: Die Heizkosten sind wieder einmal viel höher ausgefallen als erwartet! Dabei ist es eigentlich ganz einfach, die Heizkosten zu reduzieren und dabei nicht nur Geld, sondern auch Energie zu sparen.

Unzureichende Dämmungen lassen Wärme entweichen

Wenn die Heizung läuft und es in dem Räumen trotzdem nicht richtig warm wird, stimmt wahrscheinlich etwas mit der 62671 nicht. Wenn warme Luft nach draußen entweicht und dafür Kaltluft ins Rauminnere gelangt, kann dies etwa an einer unzureichenden Gebäudedämmung liegen. Meist sind aber in erster Linie die Fenster für den unerwünschten Luftaustausch verantwortlich. Besonders ältere Fenster verfügen oftmals nur über einfache Verglasungen, die nicht ausreichen, und weisen zudem Ritzen und Spalten auf, über die Warmluft entweichen kann. Lassen sich die Probleme nicht mit zusätzlichen Gummidichtungen lösen, ist es ratsam, neue Fenster einzubauen. Fenster-Profis wie SparFenster verkaufen günstige Fenster für die unterschiedlichsten Gebäude und sorgen so für eine optimale Dämmung zu jeder Jahreszeit.

Warmwasser sparen und Heizkosten reduzieren

Im Winter ist ein heißes Vollbad wohltuend und erholsam. Allerdings treibt ein regelmäßiges Füllen der Badewanne mit einer erheblichen Warmwassermenge die Heizkosten in die Höhe. Daher raten Experten dazu, im Alltag eher zu duschen und das Vollbad für besondere Anlässe aufzusparen. Und auch beim Händewaschen lässt sich Geld sparen: Für die reguläre Handwäsche ist kaltes Wasser zusammen mit Seife durchaus ausreichend, denn eventuelle Bakterien können auch auf diese Weise zuverlässig entfernt werden. Wer sich also auf eine Wäsche mit kaltem Wasser beschränkt, reduziert seine Heizkosten über den Winter gesehen deutlich.

Dämmung hinter dem Heizkörper erforderlich?

Oftmals sind die Wände direkt hinter den Heizkörpern nicht ausreichend gedämmt und erlauben ein Entweichen der warmen Luft, bevor diese überhaupt in den Raum gelangen kann. Mit einer Dämmfolie aus dem Baumarkt, die in Eigenregie angebracht werden kann, lässt sich dies zuverlässig verhindern.

Voll aufgedrehte Heizung sorgt für hohe Kosten

Wenn es besonders kalt draußen ist, neigen viele Menschen dazu, die Heizung beim Betreten der Räume zunächst einmal voll aufzudrehen – in dem Glauben, das Aufheizen der Zimmer gelinge so besonders schnell und effizient. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Für das plötzliche Aufbringen der maximalen Heizleistung benötigen die Heizkörper viel Energie. Empfehlenswerter ist ein gradueller Anstieg der Temperatur, indem die Heizungen auf eine geringere Stufe eingestellt werden. So breitet sich die Wärme gleichmäßig aus, wodurch gleichzeitig die Heizkosten reduziert werden können.

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Erstellt:
4. April 2018, 13:34 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 18sec

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