Matthias Brosch DH

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Landkreis 12.03.2018 Von Matthias Brosch

Herausforderung Kinderbetreuung

Guten Tag

Die Kinderbetreuung ist eine Herausforderung. Einerseits finanziell. Auf der anderen Seite möchte sich keine Kommune nachsagen lassen, nicht familienfreundlich zu sein. Die Samtgemeinde Marklohe verfügt bislang grundsätzlich über ein durchdachtes Angebot. Die Mitgliedsgemeinde Wietzen ist mit den Kindertagesstätten „[DATENBANK=5134]Tausendfüßler[/DATENBANK]“ und „St. Gangolf“ bestens ausgestattet, wenngleich ein paar Krippenplätze nach den Sommerferien fehlen werden. Auch der Kindergarten Balge könnte – an sich – alle Mädchen und Jungen aus dem Ort aufnehmen – es sei denn, die Integrationsgruppe wird dort eingerichtet; dazu später mehr.

Anders verhält es sich in Lemke und Marklohe: In der „[DATENBANK=3126]Rappelkiste[/DATENBANK]“ und bei den „[DATENBANK=4591]Clemensspatzen[/DATENBANK]“ übersteigt die Nachfrage wiederholt das Angebot. Erstmals müssen sogar Kids, die von der Krippe in den Kindergarten wechseln, in eine andere Einrichtung. Diese soll in Mehlbergen entstehen: Die neue Kita ist für Mädchen und Jungen, die nach den Sommerferien in Marklohe, Lemke, Wietzen und Balge keinen Platz bekommen.

Es kristallisiert sich allerdings ein Problem heraus: Die Akzeptanz für Mehlbergen ist bei den Eltern gering. Die Ansiedlung der Integrationsgruppe (und die Frage: „Wo kann auf elf Plätze verzichten werden?“) dürfte für zusätzliche Diskussionen sorgen. Bislang fand die gemeinsame Betreuung von Kinder mit und ohne Behinderung in Lemke statt – jetzt wurde Balge ins Spiel gebracht, wo zuletzt nicht alle Plätze vergeben waren.

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Erstellt:
12. März 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 41sec

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