Auch die Auszubildenden der Helios-Mittelweser-Kliniken beteiligen sich in diesem Jahr am Chancengebertag. CJD Nienburg

Auch die Auszubildenden der Helios-Mittelweser-Kliniken beteiligen sich in diesem Jahr am Chancengebertag. CJD Nienburg

Nienburg 22.09.2019 Von Die Harke

„Hilfsbereitschaft zu verschenken!“

Am Mittwoch findet im Landkreis Nienburg der mittlerweile zehnte Chancengebertag statt

Bereits zum zehnten Mal gibt es unter der Beteiligung zahlreicher Partner am kommenden Mittwoch, 25. September, einen kreisweiten Chancengebertag. Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil übernimmt auch dieses Mal die Schirmherrschaft.

Die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Nienburg haben sich entschieden, Hilfsbereitschaft aktiv zu leben. Über hundert Menschen bieten an diesem Tag ihren Mitbürgern Unterstützung an. Sie begleiten ältere Menschen beim Einkauf, helfen Schülern bei den Hausaufgaben oder arbeiten im Tierheim mit. Die Aktiven engagieren sich außerdem in den Kitas oder bei der Nienburger Tafel. Der Hilfsbereitschaft sind keine Grenzen gesetzt. „Am Chancengebertag zeigt sich, dass das Zusammenleben in einer Gemeinschaft durch gegenseitige Hilfe einfacher und schöner wird. Zudem dient der Tag dazu, den Bürgern die Tugend der Hilfsbereitschaft ins Bewusstsein zu rufen“, so CJD-Mitarbeiter Sven Kuehtz.

2010 fand in Nienburg der erste kreisweite Chancengebertag statt. Das CJD Nienburg wollte mit seinen zahlreichen Partnern dem Landkreis Nienburg ein Geschenk zum 125. Geburtstag machen. Hierdurch fand unter dem Motto „Hilfsbereitschaft zu verschenken!“ der erste Chancengebertag statt. Mittlerweile findet in Nienburg der zehnte Chancengebertag. Möglichst viele Menschen organisieren sich und bieten sich gegenseitig ihre Hilfe an.

Das CJD Nienburg besteht seit 1969 in der Trägerschaft des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschland und bietet einen Verbund sozialpädagogischer Maßnahmen mit Schwerpunkten in der beruflichen Bildung, Migrationsarbeit, Förderschule und der Kinder- und Jugendhilfe an. In differenzierten Wohn-, Ausbildungs- und Betreuungsformen an verschiedenen Standorten in der Stadt und Landkreis Nienburg/Weser wird benachteiligten und behinderten jungen Menschen durch individuell vernetzte Angebote passgenaue Förderung ermöglicht.

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Erstellt:
22. September 2019, 07:21 Uhr
Lesedauer:
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