Windkraftanlegen im Hochwald ragen am Morgen aus dem Nebel, unter dem die Stadt Trier noch im Verborgenen liegt. Foto: Harald Tittel/dpa

Windkraftanlegen im Hochwald ragen am Morgen aus dem Nebel, unter dem die Stadt Trier noch im Verborgenen liegt. Foto: Harald Tittel/dpa

Offenbach 24.02.2022 Von Deutsche Presse-Agentur

Hoch „Kai“ bringt Sonne am Wochenende, aber es wird kalt

Der Frühling lässt zwar vor allem temperaturtechnisch noch auf sich warten, dafür lässt sich aber die Sonne blicken. So wird das Wetter in den kommenden Tagen.

Die Temperaturen sind zwar nicht frühlingshaft, doch dafür kommt die Sonne hervor: Am Wochenende reißt die Wolkendecke nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vielerorts in Deutschland auf. Zuvor muss an diesem Freitag noch ein Tag mit vielen Wolken und von Nordwesten heranziehendem Regen, Schnee oder Graupel überstanden werden, wie der DWD am Donnerstag in Offenbach mitteilte. Auch kurze Gewitter sind möglich. Oberhalb von 400 bis 600 Metern schneit es. Dazu bleibt es bei drei bis acht Grad, am Oberrhein können es auch zehn Grad werden. Im Norden und auf den Bergen wird es stürmisch. Wetter am WochenendeAm Samstag lockert das Hoch „Kai“ die Wolken von Nordwesten her auf, und es wird teils sonnig und trocken. Nicht davon profitieren kann der Südosten, dort bleiben die Wolken, und vor allem an den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen schneit es noch etwas. Es wird nicht wärmer als neun Grad, in einigen Hochlagen herrscht Dauerfrost. In der Nacht ist es fast überall frostig. Der DWD warnt, es müsse mit Glätte durch überfrierende Restnässe oder geringfügigen Schneefall gerechnet werden. Der Sonntag bringt bei zwei bis zehn Grad viel Sonne und nur wenige Wolken, nachdem sich örtlicher Nebelfelder aufgelöst haben.

Die tief stehende Sonne wirft die Schatten von Schneefangzäunen auf die an den Zäunen aufgehäuften Schneereste. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Die tief stehende Sonne wirft die Schatten von Schneefangzäunen auf die an den Zäunen aufgehäuften Schneereste. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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Erstellt:
24. Februar 2022, 16:35 Uhr
Lesedauer:
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