Hoyaer Soldaten im Ersten Weltkrieg

Hoyaer Soldaten im Ersten Weltkrieg

Wo und wie waren Hoyaer Soldaten im Ersten Weltkrieg beteiligt? Heimatmuseum

Am 11. November ist es hundert Jahre her, dass der Erste Weltkrieg endete. Dieser Jahrestag ist Anlass für den Vortrag „Hundert Jahre Waffenstillstand. Hoyaer Soldaten im Ersten Weltkrieg“ im Heimatmuseum Hoya. Das Ehrenmal im Bürgerpark ist eines der wenigen in Hoya noch öffentlich sichtbaren Zeichen für diesen Krieg. Aber auch darüber hinaus gibt es vieles aus dieser Zeit zu entdecken. Dr. Jan Witte nimmt seine Zuhörer mit auf die Spurensuche. Dabei gibt er ebenso Einblick in die von ihm erforschten Schicksale Hoyaer Soldaten wie auch in die Quellen, zum Beispiel die im Internet einsehbaren alliierten Gefangenenkarteien und deutsche Verlustlisten oder Exponate aus der Sammlung des Heimatmuseums.

Wo und wie waren Hoyaer Soldaten in diesem ersten weltumspannenden Krieg beteiligt? Nicht jedes Einzelschicksal, auf deren Spur der Referent war, ließ sich aufklären. Und dennoch gibt es, auch hundert Jahre danach, noch Interessantes über den Werdegang der Hoyaer Soldaten zu berichten.

Der Referent, Dr. Jan Witte, gehört als beisitzendes Ratsmitglied der Stadt Hoya zum Vorstand des Museumsvereins. Vor rund zehn Jahren stieß der in Rechtsgeschichte promovierte Jurist auf Familiendokumente aus dem Ersten Weltkrieg. Dies war der Anstoß für die Spurensuche, von der er in seinem Vortrag berichten wird.